Sensor Hall- oder Magnetoresistive Sensoren mit hoher Betätgiungs-Frequenz

Redakteur: Ines Stotz

Um schneller Bewegungen zu erfassen, wird im Maschinen- und Anlagenbau vielfach metallische Objekte, wie Zahnrädern, Zahnstangen, Nocken oder Lochscheiben verwendet.

Anbieter zum Thema

Um schneller Bewegungen zu erfassen, wird im Maschinen- und Anlagenbau vielfach metallische Objekte, wie Zahnrädern, Zahnstangen, Nocken oder Lochscheiben verwendet.

Für die Abfrage eignen sich im besonderen Hall- oder Magnetoresistive Sensoren mit hohen Betätigungs-Frequenzen von null bzw. einigen Hertz bis etwa 20-25 kHz. Mit hohem geometrischen Auflösevermögen (ab etwa Modul 1) können magnetisierbare Materialien abgefragt werden. Die Schaltsignale werden beispielsweise mit angeschlossener SPS oder Drehzahl- und Frequenzwandlern verarbeitet.

Der aktuelle induktive Doppelimpulsgeber IAD2M mit Vorwärts-Rückwärtserkennung erfasst zu Stahl z. B. auch Aluminium oder Magnesium in einem Arbeitsbereich von 0 bis 30 kHz. Neben der hohen Störfestigkeit gegen elektromagnetische Felder gehört auch eine absolute Unempfindlichkeit gegen elektromagnetische Gleichfelder und niederfrequente Wechselfelder zu den Vorteilen.

Die weitäufigen Anwendungsmöglichkeiten wie Werkzeug- und Textilmaschinen, Verbrennungsmotoren, Schienen-, Wasser-, und Nutzfahrzeuge, Turbinen, Pumpen, Generatoren, Rührwerke und Förderanlagen werden dadurch vielfältiger.

(ID:345364)