Im Interview: Industrie 4.0-Startup Cybus

Herr der Daten bleiben: Die Alternative zur klassischen Cloud

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Wo und bei wem sind Sie mit Cybus schon aktiv?

Wir sehen uns als Digitalisierungsdienstleister für die klassischen Gerätehersteller. Deshalb laufen momentan Gespräche mit Unternehmen z.B. aus den Bereichen Sensorik, Verzahnungstechnik, Vakuumgreiftechnik, Signaltechnik, elektrische und pneumatische Automatisierung sowie Kühltechnik.

Die Internetseite von Cybus ist komplett in englischer Sprache. Sind Sie auch international aktiv?

Nein, kann man so nicht sagen. Momentan sind wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Aber für die Zukunft möchte ich diese Option nicht ausschließen. Aber im Moment haben wir noch keine US-Strategie in der Schublade (lacht).

Wie sehen eigentlich die nächsten Ziele Ihres Startups aus?

Wir haben große Pläne. Wir konzentrieren uns gerade darauf, unsere Kunden glücklich zu machen und sind auf der Suche nach weiteren Projekten. Dank Cybus sind unsere Kunden in der Lage, zu verstehen, wie ihre eigenen Geräte bei ihren eigenen Kunden zum Einsatz kommen. Im nächsten Schritt können sie Dienstleistungen wie Fernwartung oder sogar Pay-per-Use-Modelle anbieten. Zudem möchten wir unser Entwicklerteam weiter ausbauen, denn wir haben noch viele Ideen, die die

Plattform noch besser machen können.

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