Magnetostriktive Sensoren
Berührungsfreie Drehmomentsensoren für intelligente Cobots

Quelle: NCTE 4 min Lesedauer

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Geht es um smarte Trends für Industrie und Produktion, fällt schnell der Begriff Cobot. So werden kollaborative Roboter genannt, die problemlos, ohne Schutzzäune oder ähnliches mit dem Menschen zusammenarbeiten. Wie erhalten Cobots einen Tastsinn, um flexibel agieren und sicher mit dem Menschen interagieren zu können?

Magnetostriktive Sensoren messen Kräfte auf einer Welle berührungslos, verschleißfrei, ohne Kondenswasserbildung und in rauen Industrie-Umgebungen.(Bild:  NCTE)
Magnetostriktive Sensoren messen Kräfte auf einer Welle berührungslos, verschleißfrei, ohne Kondenswasserbildung und in rauen Industrie-Umgebungen.
(Bild: NCTE)

Ein Roboter ist intelligent, wenn er seine Umgebung wahrnimmt und auf sie reagiert, um komplexe Aufgaben auszuführen. Intelligente Roboter benötigen dafür Sensoren, die ihnen Informationen über ihr Umfeld vermitteln. Mithilfe von 3D-Kameras und Laserscannern nehmen sie etwa ihr Umfeld optisch wahr. Doch optische Systeme können durch ungünstige Lichtverhältnisse oder Staub beeinträchtigt werden. So wie ein Mensch verschiedene Sinne gleichzeitig nutzt, und die einzelnen Wahrnehmungen im Gehirn zu einem Gesamtbild verknüpft, muss ein intelligenter Roboter über sogenannte multimodale Sensorik verschiedene physikalische Ereignisse simultan erfassen und auswerten.