Industrielle Bildverarbeitung Deep Learning – Türöffner für neue Machine-Vision-Anwendungen
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In der industriellen Fertigung ist die Vielfalt der produzierten Teile sowie möglichen Fehler unendlich groß. Die zusätzliche Herausforderung für Qualitätssicherung und Identifikationsaufgaben: Abweichungen sind oft „OK“, nicht jede Abweichung ist ein Defekt. Deep-Learning-Technologien können hier Lösungen bieten. Denn damit sind Bildverarbeitungsanwendungen möglich, die früher undenkbar schienen.
Die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) gilt seit vielen Jahren als Schlüsseltechnologie der Automatisierung. Sie hat sich in zahlreichen industriellen Anwendungsszenarien bewährt, da sie schnellere, verlässlichere und robustere Ergebnisse liefert als das menschliche Auge. Traditionelle Machine-Vision-Systeme arbeiten regelbasiert. Das bedeutet: Für alle denkbaren Anwendungsfälle müssen bestimmte Algorithmen programmiert werden, die festen Regeln folgen. Diese Verfahren können sehr viele verschiedene Aufgaben schnell und effizient lösen, wodurch Unternehmen enorme Effizienzgewinne erzielen. Soweit die bisherige Machine-Vision-Welt.
Entwicklungen, die die künstliche Intelligenz (KI) einläutet, markieren den Beginn einer neuen Machine-Vision-Welt. KI und insbesondere deren Spielart Deep Learning sprengen die Begrenzungen regelbasierter Verfahren.
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