Sensor Kapazitiver Spaltsensor für schwer zugängliche Messobjekte

Redakteur: Ines Stotz

CapaNCDT CSG heißen die kapazitiven Sensoren, die Micro-Epsilon speziell für die Messung von Spaltbreiten entwickelt hat. Auf einem 20 cm langen Leiterplattensubstrat befindet sich

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CapaNCDT CSG heißen die kapazitiven Sensoren, die Micro-Epsilon speziell für die Messung von Spaltbreiten entwickelt hat. Auf einem 20 cm langen Leiterplattensubstrat befindet sich an der Spitze, auf Vorder- und Rückseite, jeweils eine Sensorelektrode. Mit dieser wird im Differenzverfahren beim Eintauchen in den Spalt die Spaltbreite ermittelt.

Besonderheit ist die flexible Sensorlanze: So kann der Sensor auch an schwer zugänglichen Messobjekten eingesetzt werden. Messen lassen sich Spalte zwischen 0,9 und 4,9 mm mit einer Auflösung von bis zu 90 nm. Für kapazitive Sensoren typisch ist die Notwendigkeit metallischer Messobjekte und eines sauberen Messspalts. In Verbindung mit der Elektronikeinheit CapaNCDT 6500 werden die Signale der beiden Elektroden direkt zur Spaltbreite verrechnet. Zugleich lässt sich der Sensor auch an jede andere kapazitive Elektronikeinheit von Micro-Epsilon anschließen sowie die Sensoren tauschen.

Ein bis zu 2,5fach größerer Messbereich bei gleicher Sensorgröße ist mit den ebenfalls neuen CapaNCDT CSE Sensoren gegeben. Sie verfügen über einen zurückversetzte Schirmelektrode, wodurch sie deutlich kleiner gebaut werden können. Bei gleichem Messbereich bieten sie daher deutliche Vorteile. In zylindrischer Bauweise mit Stecker auf der Rückseite sind sie flexibel einsetzbar. Sie sind ebenfalls Micro-Epsilon typisch mit jeder Elektronik und mit jedem Sensor tauschbar.

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