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Bremswiderstände für drehzahlgeregelte Elektromotoren
Ernst Gehrung trat als Vertreter der dritten Familiengeneration 1980 in das Unternehmen ein. Er verstärkte in der Folgezeit den Absatz von Leistungswiderständen zur Drehzahlverstellung und Bremsung von Gleich- und Drehstrommotoren. So konnte er dank der zunehmenden Verbreitung von Leistungselektronik in der elektrischen Antriebstechnik ein starkes Wachstum für die Firma Frizlen erreichen. Große Hersteller von Elektroantrieben wurden wichtige Kunden, da sie ihre Frequenzumrichter zusammen mit Bremswiderständen von Frizlen verkauften. In den folgenden Jahren musste die Fertigungsfläche mehrmals vergrößert werden. In den 1990er Jahren investierte Frizlen massiv in die Produktionstechnik. Eine Stanz-Nibbel-Maschine ermöglichte die halbautomatisierte Produktion von Stahlgitter-Elementen und Gehäusen; Abkantpressen und vollautomatische Fräsmaschinen ergänzten den Maschinenpark. Gleichzeitig investierte man in ein Qualitätsmanagement-System, sodass 2003 die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 erfolgen konnte. Die jüngste Erweiterung der Fertigungsfläche im Jahr 2009 stellt die bisher größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte dar. In dem neuen Werk ist die moderne Blechbearbeitung mit vollautomatischen, an das Hochregallager angeschlossenen Stanz-Nibbel-Maschinen untergebracht, die eine Produktion rund um die Uhr ermöglichen.
Julia Horn, die Urenkelin des Firmengründers, ist seit 2011 in vierter Generation im Unternehmen als Geschäftsführerin aktiv. Frizlen ist heute als sehr flexibler und auf Kundenbedürfnisse schnell reagierender Spezialist für Leistungswiderstände in unterschiedlichen Bauformen für unterschiedlichste Anwendungsfelder. Eine umfassende Beratungsqualität, hohe Entwicklungskompetenz und eine sehr flexible Fertigung sind die Stärken, mit denen Frizlen sich am Markt positioniert hat.
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