Low-Code-Siegeszug

Low-Code setzt sich gegen übliches Coding immer mehr durch

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Low-Code in Verwaltungs-, Versicherungs- und Finanzwelt

Die drei wichtigsten Vorteile für Finanz-, Bank- und Versicherungswesen ist die Automatisierung von Angeboten (60 Prozent), die Standardisierung und Vereinfachung des Kaufprozesses (55 Prozent) und ein besserer Kundenservice (50 Prozent). Für etwa zwei Drittel der Befragten trage die Datenintegration zur Verbesserung der internen Effizienz und der Kundenerfahrung bei.

In diesem Jahr nutzen Finanz-, Bank- und Versicherungsunternehmen Low-Code beispielsweise, um sichere und günstige Anwendungen zu erstellen und die Softwareentwicklung weiter zu beschleunigen.

Während der Pandemie nutzten Regierungsorganisationen Low-Code in erster Linie, um Innovationen zu entwickeln, die den Beschränkungen durch Lockdowns entgegenwirken. Etwa ein Viertel hat bereits Low-Code integriert, wobei sich die andere Hälfte noch am Anfang oder inmitten der Einführung befindet.

Die Hälfte der Befragten aus dem öffentlichen Sektor gibt an, dass die wichtigsten Vorteile von Low-Code eine verbesserte, zentralisierte und standardisierte Authentifizierung der Bürgeridentität, ein verbesserter Zugang zu Dienstleistungen sowie eine verbesserte Planung und Verwaltung von Budget und physischen Ressourcen sind.

Etwa drei von zehn Befragten sind der Meinung, dass Low-Code den Organisationen hilft, das wachsende Datenvolumen zu bewältigen und sich besser mit Daten und Prozessen integrieren lässt als die herkömmliche Softwareentwicklung. Die Cybersicherheit steht an erster Stelle: 30 Prozent der Befragten geben an, dass Low-Code zur Verringerung von Sicherheitsproblemen beiträgt.

Auch Einzelhändler profitieren von Low-Code-Anwendungen

Während der Pandemie mussten Einzelhändler ihre digitale Präsenz optimieren und neue Liefermodelle wie das Abholen der Ware vor dem Geschäft einführen. Und heute erwarteten die Kunden einen „einheitlichen Einzelhandel“, der ein konsistentes Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg biete, denn sie lehnten inkonsistente Preise und unterschiedliche Systeme, die unterschiedliche Aussagen träfen, kategorisch ab.

Über 40 Prozent der Einzelhändler geben dazu an, dass die drei wichtigsten Vorteile von Low-Code die Verbesserung der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit, des Kundenservices und der Synchronisierung von Kundendaten sind. Rund 36 Prozent gaben an, dass Low-Code ihnen bereits bei der Umsetzung des hybriden Einzelhandels geholfen hat. Und 32 Prozent sagten, dass Low-Code sie beim digitalen Einkauf und bei der Lieferung unterstützt hat, obwohl 53 Prozent sagen, dass sie eine bessere Integration der Lieferanten benötigen. Obwohl der Kundenservice für die Einzelhändler oberste Priorität habe, müssten sie auch Daten mit den Lieferanten austauschen, um ein zeitgenaues Bestandsmanagement in Echtzeit zu ermöglichen, damit Frustration der Kunden verringert werden könne und die Gewinnspannen gleich blieben.

Dies sei der Schlüssel, um außergewöhnlichen Kundenservice und -erlebnisse zu bieten, insbesondere weil sich Einzelhändler auf die Personalisierung von Erlebnissen in den Geschäften konzentrierten.

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