Bessere Qualität, weniger Stillstände
Motorenwerk setzt auf ABB-Cobot GoFaTM

Quelle: ABB 4 min Lesedauer

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Das Motorenwerk der BMW Group in Steyr, Österreich, hat einen kollaborierenden Roboter GoFaTM von ABB im Einsatz, um Komponenten zwischen Bearbeitungsstationen zu transportieren.

Tatkräftiger Helfer im österreichischem BMW Group Werk Speyr: Dort handhabt der ABB-Cobot GoFa Pleuel für Motoren. Er benötigt dabei nur wenig Platz und ist so flexibel, dass er leicht für die Handhabung anderer Komponenten umprogrammiert werden kann.(Bild:  ABB)
Tatkräftiger Helfer im österreichischem BMW Group Werk Speyr: Dort handhabt der ABB-Cobot GoFa Pleuel für Motoren. Er benötigt dabei nur wenig Platz und ist so flexibel, dass er leicht für die Handhabung anderer Komponenten umprogrammiert werden kann.
(Bild: ABB)

Das Werk in Steyr in Österreich ist das größte Motorenwerk innerhalb der BMW Group. Für Fahrzeuge der Marken BMW und MINI werden dort 3-, 4- und 6-Zylinder-Benzin- und -Dieselmotoren sowie eine zunehmende Anzahl an E-Mobilitäts-Komponenten produziert. In Spitzenzeiten fertigt das Werk bis zu 5.500 Motoren pro Tag.

Zum Produktionsumfang gehören auch Pleuel. Die Pleuel müssen innerhalb des Produktionsprozesses zur weiteren Bearbeitung von einer Maschine zur anderen befördert werden, was bisher über einen sogenannten Kurvenförderer gelöst wurde. Während des Transports durch die Kurve konnten die Teile jedoch stecken bleiben, miteinander kollidieren oder Kratzer abbekommen.