Intelligentes Haus und digitalSTROM Paniktaster im Haus führt zu mehr Gelassenheit

Redakteur: Ines Stotz

„Intelligenter Strom“ steigert den Wohnkomfort und hilft dabei, den Energieverbrauch im Auge zu halten. Aber der neue Smart-Home-Standard digitalSTROM kann noch viel mehr: So sorgt das intelligente System zur Vernetzung und Steuerung der Haustechnik mit vielen praktischen Features auch für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden.

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Der Paniktaster für Häuser mit digitalSTROM
Der Paniktaster für Häuser mit digitalSTROM
(Aizo)

Zum Beispiel bietet digitalSTROM eine Anwesenheitssimulation, die bei Abwesenheit der Besitzer das Licht oder die Rollläden in frei wählbaren Intervallen schaltet und damit potentiellen Eindringlingen den Eindruck vermittelt, dass die Bewohner daheim sind. Anwender können entweder die Zeiten und Geräte, die aktiviert werden sollen, selbst einstellen oder eine Zufallsfunktion nutzen.

Sicherheit und Gelassenheit mit Paniktaster

Eine weitere Sicherheitsfunktion lässt sich mit dem sogenannten Paniktaster nutzen: Sollten nachts im Haus besorgniserregende Geräusche zu hören sein, reicht ein Druck auf diesen auch mobil einsetzbaren Taster und schon gehen beispielsweise sämtliche Lichter an und die Rollläden fahren hoch. Ein eindeutiges Signal für unerwünschten Besuch, jetzt das Weite zu suchen – die geöffneten Rollläden machen den Weg frei.

Gewünschte Einstellungen einfach über den PC

Der Paniktaster verfügt über ein Kabel mit einem Netzstecker und kann an jeder Steckdose in jedem beliebigen Raum verwendet werden. Eine Konfiguration ist nicht nötig, da das digitalSTROM-Netzwerk den Paniktaster automatisch erkennt. Sollen Kinderzimmer und andere Räume vom Alarm ausgenommen oder nur bestimmte Geräte im Alarmfall aktiviert werden, lassen sich die gewünschten Einstellungen über den PC ganz einfach andern. Mit der App kann zudem festgelegt werden, ob eine Notfall-Nachricht an eine oder mehrere frei wählbare Mail-Adressen versenden soll.

Per Smartphone Hausnetzwerk von überall erreichen

Gefahr für Hab und Gut, mindestens aber für den Seelenfrieden, droht manchmal aber auch von einer völlig anderen Seite: Wer hat sich noch nicht auf dem Weg zur Arbeit oder in den Urlaub mit dem Gedanken geplagt, ob daheim die Kaffeemaschine oder das Bügeleisen auch wirklich ausgeschaltet sind?

Anwender verschaffen sich mit dem Smartphone Gewissheit. Über das Internet erreichen sie den digitalSTROM-Server ihres Hausnetzwerks und werfen einen Blick auf den Stromverbrauch der Geräte. Sollte ein Gerät noch aktiviert sein, lässt es sich – ebenfalls mit dem Smartphone – jederzeit von unterwegs ausschalten.

Was verstehen Sie unter dem Begriff „Smart Home“?

Übrigens: digitalSTROM hat eine nicht-repräsentative, aber sehr unterhaltsame Umfrage unter Passanten vor dem Brandenburger Tor durchgeführt, um zu erfahren, wie geläufig Bürgern der Begriff „Smart Home" ist -- eine interessante Frage vor dem Hintergrund der Bitkom-Prognose, der zufolge bereits im Jahr 2020 bis zu 50 Prozent aller Haushalte mit Intelligenz ausgestattet sein werden.

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