Kooperation Purdue, Rittal und Eplan bauen Brücke zwischen Forschung und Industrie

Quelle: Eplan 1 min Lesedauer

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Studierende der der amerikanischen Top-Universität Purdue sollen schon während ihren Forschungen mit Technologien und Entwicklungen aus der Praxis vertraut gemacht werden. Rittal und Eplan versprechen sich dadurch neue Fachkräfte sowie neue Impulse für die industrielle Transformation.

Unterzeichnung der Partnerschaft in Chicago: (vordere Reihe, von links) Sebastian Seitz, CEO von Eplan, Daniel Castro, Dekan Purdue Polytechnic und Jochen Trautman, CEO Rittal Automation Systems.(Bild:  Eplan)
Unterzeichnung der Partnerschaft in Chicago: (vordere Reihe, von links) Sebastian Seitz, CEO von Eplan, Daniel Castro, Dekan Purdue Polytechnic und Jochen Trautman, CEO Rittal Automation Systems.
(Bild: Eplan)

Die Purdue University hat gemeinsam mit Rittal und Eplan eine strategische Partnerschaft für Smart Manufacturing, Engineering und Ausbildung geschlossen. Laut einer Mitteilung zielt die auf fünf Jahre angelegte Kooperation darauf ab, Studierende des Purdue Polytechnic Institute frühzeitig mit industrieller Spitzentechnologie vertraut zu machen und sie optimal auf die digitale Transformation der Fertigung vorzubereiten. Die Vereinbarung wurde im November auf der Rockwell Automation Fair in Chicago offiziell besiegelt und bindet Purdue als Forschungspartner in das Rittal + Eplan Partner Network ein.

Kern der Zusammenarbeit sind zwei neue, exklusive Labore auf dem Campus: ein Eplan Engineering Lab sowie ein Rittal Automation Systems Lab. Dort arbeiten Studierende an datengetriebenen Prozessen im Anlagenbau, etwa in der Drahtkonfektionierung und Verdrahtung, und sammeln praxisnahe Erfahrungen entlang durchgängiger Engineering- und Automatisierungsketten. Damit erhalten Lehre und Forschung Zugang zu einem integrierten Hard- und Software-Ökosystem, wie es auch in führenden Industrieunternehmen eingesetzt wird, heißt es weiter.

Ergänzt wird die Partnerschaft durch Stipendien, Praktika sowie gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Zudem stellen Rittal und Eplan eine große Zahl von Software-Lizenzen bereit und investieren weiter in die akademische Infrastruktur. Für die Industrie entsteht so ein direkter Zugang zu qualifizierten Nachwuchskräften, während Studierende reale Anwendungsfälle moderner Automatisierungslösungen kennenlernen. Für Rittal und Eplan ist die Kooperation zugleich ein strategisches Investment in die Zukunft der US-Industrieausbildung und in die Verbindung von Forschung, Digitalisierung und industrieller Wertschöpfung.

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