Sensorik
Prothesen, Exoskelette und Avatare mit Nervensignalen steuern

Quelle: Q.ANT 3 min Lesedauer

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Mithilfe von Quantentechnologie können Sensoren noch genauer werden. Die Medizintechnik könnte damit ein völlig neues Niveau erreichen.

Der Magnetfeldsensor erkennt die Signale der menschlichen Muskulatur und überträgt sie an die Prothese, die sich daraufhin binnen Millisekunden zur Faust schließt.(Bild:  Q.ANT GmbH)
Der Magnetfeldsensor erkennt die Signale der menschlichen Muskulatur und überträgt sie an die Prothese, die sich daraufhin binnen Millisekunden zur Faust schließt.
(Bild: Q.ANT GmbH)

Technologien an der Schnittstelle von Mensch und Maschine haben das Potenzial, ganze Industriebereiche zu revolutionieren. Das Stuttgarter Quantentechnologie-Unternehmen Q.ANT hat mit seinem Magnetfeldsensor nun einen entscheidenden Schritt in diese Richtung getan und will damit einen Paradigmenwechsel einleiten.

Mit dem neuen Sensor lassen sich feinste elektrische Ströme über deren Magnetfeld einfacher und präziser messen als bisher. Damit ist so auch erstmals der native und intuitive Zugang zu Biosignalen möglich. So kann der alltagstaugliche Miniatursensor beispielsweise Prothesen über Muskelsignale steuern und die Sensorik in der Medizintechnik auf ein neues Niveau heben.

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