Whitepaper Referenzarchitektur ebnet den Weg in die vernetzte Industrie der Zukunft

Quelle: Smart Factory KL 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das Konzept der Smart Factory Kaiserslautern (SFKL) schafft die Grundlage für eine intelligente, interoperable und sichere Datenvernetzung von Produktion, IT-Systemen und Datenräumen.

Um Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft langfristig zu sichern, braucht es durchgängig vernetzte, datengetriebene Produktionssysteme. Genau hier setzt die Referenzarchitektur an.(Bild: ©  Natt - stock.adobe.com)
Um Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft langfristig zu sichern, braucht es durchgängig vernetzte, datengetriebene Produktionssysteme. Genau hier setzt die Referenzarchitektur an.
(Bild: © Natt - stock.adobe.com)

Die Smart Factory Kaiserslautern hat mit ihrer neuen Referenzarchitektur einen zentralen Baustein für die Digitalisierung der industriellen Produktion vorgestellt. Laut einer Mitteilung bildet das Konzept die technologische Basis, um OT- und IT-Welten nahtlos zu verbinden und damit die Ziele von Manufacturing-X zu unterstützen. Die Architektur adressiert die komplette digitale Wertschöpfung – von modularer Edge-Steuerung über einen gemeinsamen IT-Datalayer bis hin zu agentenbasierter KI. Unternehmen sollen so Investitionen zukunftssicher treffen, Prozesse beschleunigen und Daten souverän in offenen Ökosystemen nutzen können.

Die Smart Factory Referenzarchitektur setzt die komplette Digitalisierung der Produktion um.(Bild:  Smart Factory KL)
Die Smart Factory Referenzarchitektur setzt die komplette Digitalisierung der Produktion um.
(Bild: Smart Factory KL)

Besonderes Augenmerk liegt auf der Brownfield-Migration. Statt Komplettaustausch zeigt das begleitende Whitepaper, wie bereits einfache Algorithmen Effizienzgewinne erzielen. Der Weg zur selbstorganisierenden Fabrik führt laut Smart Factory über fünf Schritte: Von standardisierten Datenmodellen bis zur autonomen Kooperation digitaler Agenten. Damit wird ein praxisnaher Leitfaden geboten, der Fabriken Schritt für Schritt in eine datengetriebene, resiliente Produktionswelt führt.

Mit dem dreischichtigen Modell aus OT-, Kopplungs- und IT-Ebene setzt die Architektur auf etablierte Standards wie OPC UA und Verwaltungsschale und ebnet den Weg für KI-Anwendungen, digitale Zwillinge und neue Geschäftsmodelle. Ein erstes Praxisbeispiel zeigt Smart Factory auf der SPS in Nürnberg: Die Produktionsinsel „Phuket" demonstriert autonome Maschinen, vernetzte Datenflüsse und flexible Planung in Echtzeit.

Das komplette Whitepaper kann hier heruntergeladen werden.

(ID:50618854)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung