Digitalisierung
Der Druck steigt

Quelle: Schneider Electric 6 min Lesedauer

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Mit seinen Edge Apps, aber vor allem mit dem dahinterstehenden Deployment-Konzept, will Schneider Electric seinen Kunden den Weg in die digitale Transformation und die Welt der künstlichen Intelligenz ebnen.

Edge Apps – also Softwareapplikationen, die Daten nicht in einer Cloud, sondern direkt auf der Hardware vor Ort verarbeiten – bieten einen einfachen Einstieg in die digitale Datenauswertung.(Bild:  Schneider Electric)
Edge Apps – also Softwareapplikationen, die Daten nicht in einer Cloud, sondern direkt auf der Hardware vor Ort verarbeiten – bieten einen einfachen Einstieg in die digitale Datenauswertung.
(Bild: Schneider Electric)

Die Frage, wieso es in Deutschlands Fabriken mit der Digitalisierung hakt, ist längst beantwortet. Schließlich ist die Faktenlage – das suggerieren zumindest übereinstimmende Studienergebnisse – klar: Wirtschaftliche Unsicherheit bremst die Investitionsbereitschaft, überall fehlen Fachkräfte oder Know-how. Und: Bei all dem Technologiefortschritt und den vielen verschiedenen, aber nicht kombinierbaren Systemen ist es eine Herausforderung, den Überblick zu behalten. So oder so ähnlich lauten die häufigsten Antworten deutscher Unternehmerinnen und Unternehmer, wenn sie nach den Hürden bei der digitalen Transformation gefragt werden. Nur, was bringt diese Einsicht?

Die digitale Transformation braucht aktuell immer eine Einzelfallperspektive.

Silke Rohm, Schneider Electric