Lenze

Servoantriebe für Pressen arbeiten besonders energieeffizient und flexibel

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Positive Erfahrungen

Tox Pressotechnik hat diesen Trend frühzeitig erkannt und ihr umfangreiches Programm pneumohydraulischer Pressenantriebe bereits 2003 um entsprechende elektromechanische Servo-Pressenantriebe Tox-Electricdrive ergänzt. Angeregt durch einen renommierten deutschen Hersteller von Premiumfahrzeugen und dessen positive Erfahrungen mit Lenze-Technik brachte Tox dann 2006 als High-End-Variante den Tox-Achs-Controller line-X auf Basis des Servo Drives 9400 von Lenze auf den Markt. Dieser steuert einen permanenterregten und mit Resolver ausgestatten Servomotor vom selben Hersteller an. „Diese Motoren arbeiten prinzipbedingt wesentlich energieeffizienter als z. B. jeder Asynchronmotor und sind technologisch gesehen, das Beste, was verfügbar ist“, unterstreicht Dr.-Ing. Wolfgang Pfeiffer, Geschäftsführer vom Maschinenbauer Tox Pressotechnik.

Der optimal auf den Motor abgestimmte Lenze-Inverter ist mit einer integrierten SPS und Sicherheitstechnik ausgestattet. Zur Auswahl stehen die Sicherheitsfunktionen ‚Sicher Abgeschaltetes Moment‘ (STO) und ‚Sicheres Stillsetzen gemäß der Stopp-Kategorie 1‘ (SS1).

Integrierte SPS und Sicherheit inklusive

Bei den Servo-Pressenantrieben von TOX finden beide Funktionen ihre Anwendung, wie der Manager verdeutlicht: „Safe Stop benötigen wir für robotergeführte Fügezangen, da sich Werker im Umfeld des Roboters aufhalten können, während andere Anwendungen anderweitig, z. B. mit Schutzgittern, abgeriegelt sind und daher mit der Sicherheitsfunktion ‚Safe Torque Off‘ auskommen.“ Als Datenbus für die Servo-Pressenantriebe sowie als Schnittstelle für die Parametrier- und Programmiersoftware nutzt Tox ein Ethernet TCP/IP-Modul des Servo Drives 9400.

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