Farbsensor Sichere Farberkennung auch bei geringen Distanzänderungen

Redakteur: Sariana Kunze

Mit dem Farbsensor OFP401P0189 von wenglor können trotz minimaler Distanzänderungen mehrere Farben gleichzeitig und zuverlässig ausgewertet werden. Der mit Weißlicht arbeitende Sensor überzeugt vor allem durch seine intuitive Menüführung sowie einem integrierten Teach-Assistenten zum Einlernen von Farben innerhalb von nur einer Minute.

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(Wenglor)

Der innovative Farbsensor von wenglor kann überall dort eingesetzt werden, wo Farben oder Kontraste erkannt und unterschieden werden müssen. Selbst feinste Farbnuancen sind kein Problem für den Farbsensor. Mit dem integrierten Teach-Assistenten können Farben innerhalb von nur einer Minute eingelernt werden. Neben der Teach-In-Funktion kann der Sensor auch extern eingelernt werden. Die entscheidende Fähigkeit des neuen Farbspezialisten liegt aber in der Erkennung unterschiedlich farbiger Gegenstände, die trotz variierender Distanzen zuverlässig erfasst werden können.

Das grafische Display wird über eine mehrsprachige Menüführung (Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch) einfach und intuitiv bedient. Ein zusätzlicher Passwortschutz bietet die Möglichkeit, sich gegen unbefugte Zugriffsversuche abzusichern. Einen hohen Funktionsumfang bietet auch das Sendelicht: Zur Erkennung von selbstleuchtenden Objekten lässt es sich beispielsweise ganz abschalten. Um dunkle Gegenstände zu erkennen, kann die Intensität des Sendelichts sogar erhöht werden. Mit einem Lichtfleckdurchmesser von nur drei Millimetern und einem Arbeitsbereich von 30 bis 40 Millimetern sind komplexe Erkennungsaufgaben einfach und unkompliziert lösbar. Der Farbsensor verfügt über zwei digitale Eingänge, drei Schaltausgänge und eine RS-232-Schnittstelle zur Ausgabe von RGB-, XYZ- und HSL-Farbwerten. wenglor lässt den Vorgängertyp FP04PCT80 auslaufen und setzt künftig voll auf das Nachfolgermodell.

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