SPE
„Sich mit SPE einen Wettbewerbsvorteil verschaffen“

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Single Pair Ethernet steht für hohe Datenmengen, hohe Zuverlässigkeit und wenig Platzbedarf. Thomas Keller, Product Manager Industries bei Rosenberger Hochfrequenztechnik, über die Vorteile, die sich durch SPE für den Maschinen- und Anlagenbau ergeben – und den neuen Industriestandard IEC 63171-7 ED2 für Steckverbinder.

Thomas Keller, Product Manager Industries, Rosenberger Hochfrequenztechnik(Bild:  Rosenberger Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KG)
Thomas Keller, Product Manager Industries, Rosenberger Hochfrequenztechnik
(Bild: Rosenberger Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KG)

Herr Keller, Single Pair Ethernet (SPE) ist vor allem aus der Automobilindustrie bekannt. Warum ist die Technologie jetzt auch für die Industrie so interessant?

Thomas Keller: SPE hat sich in der Automobilbranche als ideale Lösung für platzsparende, leistungsfähige Daten- und Stromübertragung durchgesetzt, etwa für Fahrerassistenzsysteme, Sensoren und Batteriemanagement. Genau diese Anforderungen finden wir zunehmend auch in der industriellen Vernetzung wieder: hohe Datenmengen, hohe Zuverlässigkeit, wenig Platzbedarf. Anwendungen in den Bereichen Industrie 4.0, digitale Zwillinge, virtuelle Inbetriebnahmen oder auch der digitale Produktpass benötigen eine durchgängige Datenverfügbarkeit, und zwar über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Mit SPE lässt sich das effizient und kostengünstig umsetzen.