Elektro-Gadgets

So kommen Elektronikliebhaber auch mit dem Fahrrad auf ihre Kosten

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Mit Apps immer das richtige Hilfsmittel

Das Smartphone ist der neue Computer. So viel Rechenkraft in so wenig Größe gab es noch nie zuvor. Aktuelle Modelle sind mit vielen Sensoren ausgestattet, die geradezu nach dem Einsatz am Rad rufen: GPS-Sensor, Höhen- und Lagesensoren, Kompass. Signale anderer Sensoren empfangen sie ebenfalls. Mit der richtigen App verwandeln sie sich so in die unterschiedlichsten Werkzeuge:

Bergwertung für alle mit Strava:

Das Onlineportal mit Apps für iPhones und Android-Smartphones (gratis) ist bei Rennradfahrern extrem beliebt, um die eigenen Strecken festzuhalten, aber vor allem, um sich mit anderen Fahrern zu messen. Merke: "Ist es nicht auf Strava, ist es auch nicht passiert."

Tourenplaner für die Freizeit liefern Anbieter wie komoot (gratis).

Hier können Touren der Community oder selbst geplante Routen auf iOS und Android angezeigt und nachgefahren werden.

Echte Bike-Nerds schrauben immer noch mit Leidenschaft selbst an ihrem Rad. Da wird z. B. die richtige Übersetzung für die nächste Tour am "Fahrrad-Gang-Rechner" (gratis), ermittelt. Ganz neu ist auch die Applikation "RoadBIKE Werkstatt".

Hier erhalten Rennradler Schritt-für-Schritt-Anleitungen fürs Basteln am Sportgerät; auch die benötigten Werkzeuge werden angezeigt.

Geht unterwegs auch noch der letzte Ersatzschlauch kaputt, muss ein neuer her. Gut, wenn vom "Schlauchautomaten-Locator" von Schwalbe (gratis), der Weg zum nächsten Schlauchautomaten auf dem Smartphone angezeigt wird. Über 1.000 dieser Schlauchspender sind übrigens in Deutschland verteilt und via beschriebener App auch findbar.

Hightech für mehr Sicherheit - Headsets mit Knochenschall

Ein Thema, über das Gadget-Freunde nächtelang diskutieren können, sind Kopfhörer. Die AfterShokz-Headsets liefern garantiert viel Gesprächsstoff und interessante neue Erkenntnisse. Kopfhörer und Mikrofon sitzen bei diesen Modellen nämlich nicht im Ohr, sondern auf den Wangenknochen davor. Über den Knochen werden Töne direkt ans Innenohr übertragen. So bleiben die Ohren frei für Umgebungsgeräusche und es ist möglich, während der Fahrt Musik oder Navigationsanweisungen zu hören und trotzdem die Umgebung ungestört wahrzunehmen. Besonders praktisch: Auch Telefonieren funktioniert ohne lästige Windgeräusche und Sprachkommandos kommen beim Smartphone an. Noch praktischer: Die Headsets gibt es in Bluetooth-Ausführung.

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