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Softwarefunktionen Software der Zukunft läuft völlig losgelöst

| Redakteur: Gudrun Zehrer

In der modernen Automatisierung löst sich die Software von spezieller Hardware. Auch wen sich die Softwarefunktionen in die Cloud verlagern – es geht immer noch um die identische Software, die auch auf einem intelligenten Antrieb läuft.

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In der Fabrik der Zukunft werden Maschinenmodule und Bearbeitungsstationen immer wieder neu angeordnet, stellen sich flexibel auf neue Aufgaben ein und rufen die dazu passenden Software-Funktionen ab.
In der Fabrik der Zukunft werden Maschinenmodule und Bearbeitungsstationen immer wieder neu angeordnet, stellen sich flexibel auf neue Aufgaben ein und rufen die dazu passenden Software-Funktionen ab.
(Bild: Bosch Rexroth)

Völlig losgelöst von der Hardware läuft die Software der Zukunft. Nehmen wir Rechenaufgaben: Statt wie früher mit spezialisierter Hardware – in dem Fall dem Taschenrechner – löst man sie heute mit Notebook oder Smartphone oder fragt direkt Alexa. Diesen Trend greift moderne Automatisierung auf: Benötigte Funktionen ausschließlich für eine spezielle Geräteplattform zu entwickeln, die in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wird, ist zunehmend unwirtschaftlich.

In der Fabrik der Zukunft werden Maschinenmodule und Bearbeitungsstationen immer wieder neu angeordnet, stellen sich flexibel auf neue Aufgaben ein und rufen die dazu passenden Software-Funktionen ab. Diese Entwicklung hat bereits begonnen: Schon heute können Maschinenhersteller identische Funktionen ohne Mehraufwand auf verschiedenen Geräteplattformen installieren.

Bosch Rexroth zeigt heutige und zukünftige Konzepte:

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