Scada Update WinCC unterstützt Client-Virtualisierung
Die Virtualisierung von Clients ist eine der zentralen Neuerungen des Service Pack 2, die die Siemens-Division Industry Automation für Simatic WinCC Version 7 anbietet. Bei der Virtualisierung
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Die Virtualisierung von Clients ist eine der zentralen Neuerungen des Service Pack 2, die die Siemens-Division Industry Automation für Simatic WinCC Version 7 anbietet. Bei der Virtualisierung werden auf einem Rechner mehrere Systeme, die ansonsten jeweils eine eigene Hardware benötigen, parallel betrieben. Die virtuellen WinCC-Clients lassen sich per Ethernet-Netzwerk über RDP (Remote Desktop Protocol) mit Thin-Clients verbinden. Nach Installation des Service Pack 2 lassen sich über die beiden Virtualisierungsanwendungen Microsoft Hyper-V und VMware ESXi 4.0 je nach Hardwareausstattung des Servers mehrere WinCC-Clients auf einer Hardware aufsetzen und betreiben. Mit VMware ESXi 4.0 kann der Anwender bei einer Konfiguration mit 16 GB Arbeitsspeicher je nach Projektumfang bis zu acht virtuelle Clients mit einem Rechner betreiben. Eine weitere Neuerung des Service Pack 2 ist der Treiber „Mitsubishi Ethernet“ mit zwei zusätzlichen Kanal-Units zur Einbindung von Steuerungen der FX3U-Serie und der Q-Serie von Mitsubishi über Ethernet-Netzwerke. Zusätzliche Neuerungen wie die Erweiterung des Split Screen Managers (Multi-VGA) um weitere Grafikkarten oder der Zugriff auf das User-Account-Control (UAC)-Sicherheitskonzept bei Windows 7 vervollständigen das umfassende Service Pack 2.
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