Roton PowerSystems Werksvertretung des italienischen Herstellers Borri in Deutschland übernommen

Redakteur: Sariana Kunze

Roton PowerSystems, einer der bundesweit führenden Anbieter für Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV), hat Anfang 2012 die Werksvertretung der Hersteller Borri und Delta in Deutschland übernommen. Damit wird das Unternehmen zum Ansprechpartner für alle USV- Leistungs- und Produktionssegmente.

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Roton PowerSystems hat Anfang 2012 die Werksvertretung des italienischen Herstellers Borri in Deutschland übernommen. Lorenzo Benzoni (li.), Vertriebsleiter Borri Industrial Power Solutions Europe und Anton Pleyer (re.), Geschäftsführer und Inhaber von Roton, bei der Besiegelung des Vertrags. (Roton)
Roton PowerSystems hat Anfang 2012 die Werksvertretung des italienischen Herstellers Borri in Deutschland übernommen. Lorenzo Benzoni (li.), Vertriebsleiter Borri Industrial Power Solutions Europe und Anton Pleyer (re.), Geschäftsführer und Inhaber von Roton, bei der Besiegelung des Vertrags. (Roton)

Durch die Nutzung von Synergien soll sowohl eine nachhaltigere Entwicklung und Produktion als auch eine Vereinheitlichung der Technologien erreicht werden. Durch die Kooperation mit dem italienischen USV-Hersteller Borri Industrial Power Solutions erweitert Roton die eigene Produktpalette und das Know-how um den Bereich Industrie-USV-Anlagen: Zukünftig wird das Unternehmen verschiedene Borri-USV-Serien mit einem Leistungsspektrum von 10 bis 800 kVA anbieten, darunter die Groß-USV-Anlage B 9600, die in Parallelschaltung eine Leistung von bis zu 6,4 Megawatt erreichen kann. Mit dem internationalen Anlagenhersteller Delta Electronics bestand bereits seit 2009 eine erfolgreiche technische Zusammenarbeit bei der modularen Serie Roton Diamant.

Mit der Umstrukturierung liegen Sales- und Service-Funktionen für Borri- und Delta-Anlagen nun deutschlandweit in einer Hand. Die Partnerschaft der USV-Hersteller hat aber noch weitere Vorteile: „In der Entwicklung und im Produktionsbereich entstehen Synergien, die es ermöglichen, flexibler auf Marktentwicklungen zu reagieren“, erläutert Achim Pleyer, Leiter Projektmanagement bei Roton PowerSystems. Für bisherige Kunden ändert sich nur wenig: Ersatzteile für die bestehenden Serien werden weiterhin hergestellt und von Service-Technikern im Schadensfall ausgetauscht.

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