Schneller Ersatz dank COM-Versprechen
Wie Sie mit COM-Modulen einen Last-Time-Buy abwenden können
Werden Schlüsselkomponenten abgekündigt, stehen Entwickler oft vor der Entscheidung: aufwändiges Redesign oder teurer Last-Time-Buy? Basiert das System aber auf einem COM-Modul, dann gibt es noch eine dritte Lösung. Welche, zeigt dieses Whitepaper.
Erreichen elektronische Bauelemente das Ende ihres Lebenszyklus und werden vom Hersteller abgekündigt, wird es für OEMs schwierig. Sind auf dem Markt keine gleichwertigen und pinkompatiblen Ersatzbausteine verfügbar, droht ein kosten- und zeitintensives Redesign der Schaltung und eventuell sogar ein zwischenzeitlicher Stillstand der Produktion. Fein heraus sind Hersteller, deren Geräte auf einem standardisierten Computer-on-Module (COM) eines Lieferanten aufbaut, der sich an das COM-Versprechen hält. Denn dann findet sich wahrscheinlich ein kompatibles Modul, das ohne aufwändige Modifikation der Trägerkarte auskommt.
Dieses Whitepaper zeigt Ihnen anhand eines Praxisbeispiels
Wir freuen uns über Ihr Interesse am Whitepaper! Mit nur einem Klick auf den Button können Sie sich das Whitepaper kostenfrei herunterladen. Wir wünschen interessante Einblicke.
Dieses Whitepaper zeigt Ihnen anhand eines Praxisbeispiels
- wie Ihnen eine solche Lösung dabei hilft, ein Redesign oder einen teuren Last-Time-Buy zu vermeiden,
- dass dies auch bei älteren Standards wie ETX (Embedded Technology eXtended) machbar ist und
- dass Abwärtskompatibilität der Schnittstellen bei gleichzeitig höherer Leistung möglich ist.
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