Antriebstechnik
Ziel: „Plug-and-play-Modus“ in der Automatisierung

Von Stefanie Michel 8 min Lesedauer

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In der Antriebstechnik ist die direkte Drehmomentregelung ein grundlegender Meilenstein. Wir sprachen mit Dr. Barbara Frei, die bei ABB die Business Unit Drives and Controls verantwortet, wie sich Umrichter und die Fertigungsautomatisierung heute weiterentwickeln müssen.

Nicht die Halbleiter bestimmen die Entwicklung von Umrichtern. Barbara Frei: „Die Applikationssoftware ist viel entscheidender. Genauso wie die Frage, wie schnell der Kunde das Produkt in seinen laufenden Prozess integrieren kann.“(Bild:  Luca Siermann)
Nicht die Halbleiter bestimmen die Entwicklung von Umrichtern. Barbara Frei: „Die Applikationssoftware ist viel entscheidender. Genauso wie die Frage, wie schnell der Kunde das Produkt in seinen laufenden Prozess integrieren kann.“
(Bild: Luca Siermann)

Frau Frei, ABB wird häufig als Energietechnik-Unternehmen wahrgenommen und nicht immer mit Antrieben in Verbindung gebracht. Welchen Stellenwert hat denn Ihre Business Unit Drives and Controls innerhalb von ABB?

Frei: Wir haben eine ziemlich große Bedeutung! Ich würde das gerne auf die Marktposition beziehen: Wir sind die Nummer eins bei den Niederspannungsantrieben und im hohen Leistungsbereich der Mittelspannungsantriebe nehmen wir ebenfalls den ersten Platz ein. In anderen Anwendungen sind wir meistens Nummer zwei oder drei. Das zeigt, dass wir ein wichtiger Bestandteil der ABB sind. Übrigens beschäftigen wir etwa 6600 Mitarbeiter in über 80 Ländern – das ist sicher ebenfalls eine Stärke von uns, in so vielen Ländern vertreten zu sein.

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