Joballtag
Wo bleibt der Mensch im KI-Zeitalter?

Von Barbara Liebermeister 4 min Lesedauer

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Der zunehmende KI-Einsatz nicht nur in den Unternehmen verunsichert viele Menschen. Und zahlreiche fragen sich insgeheim: Werde ich mittel- und langfristig überhaupt noch gebraucht – als Arbeitskraft und als Mensch?

Die Büros bleiben leer, weil alle Mitarbeiter durch KI ersetzt wurden? Barbara Liebermeister glaubt nicht an so ein Szenario.(Bild: ©  Mediaparts - stock.adobe.com)
Die Büros bleiben leer, weil alle Mitarbeiter durch KI ersetzt wurden? Barbara Liebermeister glaubt nicht an so ein Szenario.
(Bild: © Mediaparts - stock.adobe.com)

„Macht die Künstliche Intelligenz (KI) die Menschen überflüssig?“ „Werden in zehn, zwanzig Jahren überhaupt noch Menschen benötigt, um die Jobs zu erledigen?“

Solche Fragen werden Beratern immer häufiger gestellt – in Gesprächsrunden zum Beispiel nach (Impuls-)Vorträgen oder in Seminaren und Coachings. Oft ist dann bei den Fragestellern eine tiefe Verunsicherung zu spüren, denn die künstliche Intelligenz (KI) scheint heute schon häufig allgegenwärtig zu sein und sie verändert viele Berufsbilder und Tätigkeitsfelder. Und: Sie wird gefühlt immer schneller, schlauer und allwissender bzw. omnipotenter.

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