Anbieter zum Thema
Leser berichten von ihren Erfahrungen
Markus Kilian, Endress+Hauser, sagte nach der Testphase: „Gegenüber den bisher eingesetzten Geräten, die im direkten Vergleich eher Consumer-Geräten zuzuordnen sind, fällt die robuste Verarbeitung auf, die es für professionelle Einsätze geeignet macht. Die Bedienung ist schlüssig und leicht verständlich, die Tasten haben einen guten Druckpunkt. Die Auswahl der integrierten Symbole ist umfassend. Die gedruckten Etiketten haben ein angenehmes Schriftbild in guter Druckqualität mit hoher Klebkraft. Meine Erwartung ist, dass sie auch nach Jahren nicht verblassen oder vergilben und auch die Klebung beständig bleibt. Eine weitere gute Eigenschaft ist, dass die Etiketten nach dem Abschneiden nicht vom Gerät abfallen, sondern gehalten werden. Verbesserungspotential bietet meiner Meinung nach der Stromverbrauch, der entweder reduziert, oder durch einen starken Akku bedient werden könnte (ein Netzgerät ist keine Alternative) sowie die ABC-Tastatur: Eventuell könnte über eine Version mit quer angebrachter QWERTZ-Tastatur nachgedacht werden. Eine gute Idee wäre auch, Etiketten in doppelter Etikettenbreitenhöhe ausdrucken zu können, so dass der lesbare Text durch übereinander kleben von zwei Etiketten entsteht. Dazu müsste der Printer jedoch (fast) randlos drucken können.“
Dipl. Ing. Sven Hütten, Fachteam Infrastruktur Sonderanlagen vom Flughafen München, sagte: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät, besonders gut gefallen hat mir der saubere, klare, mehrzeilige Druck mit der 6er Schrift, den ich für meine Server verwende, wo besonders wenig Platz für Aufkleber ist. An die Groß-/Kleinschreibung musste ich mich erst gewöhnen. Die Handhabung ist so einfach, dass selbst mein Sohn, acht Jahre alt, Labels mit Groß- und Kleinschreibung sowie mit Symbolen fehlerfrei gedruckt hatte. Ich habe ihn dabei erwischt, wie er die Aufkleber, ohne mich zu fragen, verteilt hat - leider kleben die Etiketten zu gut.“
(ID:40316750)