Photovoltaik 300.000 kWh für Spaghetti und Co.

Redakteur: Carina Schipper

Pro Kopf essen wir Deutschen jährlich etwa 7,4 kg Pasta, so RP-Online. In der Teigwarenfabrik Riesa laufen jährlich etwa 24.500 t Nudeln vom Band. Einen Teil der Energie dafür liefert die Sonne.

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Bei rund der Hälfte der Deutschen stehen einmal pro Woche Nudeln auf dem Tisch, so RP-Online.
Bei rund der Hälfte der Deutschen stehen einmal pro Woche Nudeln auf dem Tisch, so RP-Online.
(Bild: Dennis Skley unter CC BY-ND 2.0-Lizenz, flickr.com)

Auf dem Dach des sächsischen Unternehmens erzeugen 1.334 Q-Pro Solarmodule der Marke Hanwha Q Cells insgesamt 300.000 kWh Strom für die Nudelproduktion. Damit senkt die 335 kWp Photovoltaikanlage die Betriebskosten des Teigwarenherstellers. Das freut Danilo Hunger, den Technik-Leiter der Teigwaren Riesa: „Dank unserer neuen Photovoltaikanlage rechnen wir schon im kommenden Jahr mit um etwa 5 % geringeren Stromkosten. Dieser Wert dürfte sich bei weiter steigenden Energiepreisen in Deutschland künftig weiter erhöhen.“ Für den mittelständischen Betrieb spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. „Die Q Cells Solarmodule haben uns von Anfang an durch ihre hohe Leistung, Qualität und Zuverlässigkeit überzeugt. Für uns ist es wichtig, dass die Investition nachhaltig erfolgreich ist. Deswegen setzen wir auf Qualitätskomponenten und eine langfristige Partnerschaft mit Hanwha Q Cells.“, so Hunger. Auch Hanwha Q Cells zeigt sich zufrieden mit der Prognose der Zusammenarbeit. Laut Key Account Manager Mario Schulte verdeutlicht sie, „dass der Eigenverbrauch von Solarstrom für mittelständische Unternehmen in Deutschland viel Sinn macht.“

Bildquelle: Dennis Skley unter CC BY-ND 2.0-Lizenz, flickr.com

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