Bildverarbeitung AI Vision für saubere Städte

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IDS setzt bei Anwendungen unter anderem auf Nachwuchskräfte auf der Forschung. Einer dieser Ansätze wurde nun ausgezeichnet.

Preisträger Jonas Gaißer und Heiko Thimm, Professor für Quantitative Methoden und Informationstechnik, stellten die Arbeit auf dem IDS Computer Vision Day vor.(Bild:  IDS)
Preisträger Jonas Gaißer und Heiko Thimm, Professor für Quantitative Methoden und Informationstechnik, stellten die Arbeit auf dem IDS Computer Vision Day vor.
(Bild: IDS)

Die Hochschule Pforzheim hat auf dem ersten IDS Computer Vision Day ein innovatives Forschungsprojekt zur KI-gestützten Abwasserüberwachung präsentiert. Laut einer Mitteilung setzt Student Jonas Gaißer bei seiner Bachelorarbeit „Pipe View“ auf Komponenten der IDS Imaging Development Systems GmbH, um Verunreinigungen in Abwasserrohren automatisiert zu erkennen. Kern der Lösung ist eine IDS NXT Rio Kamera mit integriertem KI-Prozessor, die über die Trainingsplattform IDS Lighthouse sogenannte Ölfilme, Schaum oder Partikel detektieren kann. Ein Ansatz, der manuelle Sichtprüfungen reduziert und Umweltschäden frühzeitig verhindern soll.

Das Projekt wurde mit dem Student Award ausgezeichnet und stieß auf großes Interesse bei Fachbesuchern aus Forschung und Industrie. Für IDS unterstreicht Pipe View den Wert praxisnaher Hochschulkooperationen: Junge Talente bringen neue Perspektiven in die KI-Bildverarbeitung und stärken das Ökosystem rund um industrielle Vision-Anwendungen. Auch künftig bleibt IDS als Technologiepartner an Bord: Gaißer führt seine Arbeit im Masterstudium fort, um die Lösung in Richtung Smart-City-Anwendungen weiterzuentwickeln.

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