Vorausschauende Instandhaltung
Zu neuen Einnahmequellen mit Systemen zur Maschinenüberwachung

Von Dr. Sven Jodlauk, Delphin 3 min Lesedauer

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Anlagenhersteller können ihr Geschäftsmodell um die höchste Service-Ausbaustufe erweitern: die Beauftragung, Planung und Durchführung von Wartungs- oder Reparaturmaßnahmen. So generieren sie zusätzliche Einkünfte durch das Bereitstellen einer garantierten Maschinenverfügbarkeit über einen bestimmten Zeitraum.

Das Monitoring von Produktionsanlagen gehört bei vielen Unternehmen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren um effizienter, flexibler und nachhaltiger zu produzieren.(Bild:  Delphin)
Das Monitoring von Produktionsanlagen gehört bei vielen Unternehmen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren um effizienter, flexibler und nachhaltiger zu produzieren.
(Bild: Delphin)

Viele Maschinenbauer fragen sich, was sie im Zeitalter der Digitalisierung und Industrie 4.0 tun können, um im Wettbewerb an der Spitze zu stehen. Welche Kundenanforderungen gibt es schon jetzt oder werden sich in Zukunft ergeben? Wie können Sie Ihr Geschäft fit für die Zukunft machen? Condition Monitoring, die Überwachung des Maschinenzustands mithilfe von Maschinendaten, ist weitgehend Stand der Technik. Ein wesentlich höherer Nutzen ergibt sich aus den Maschinendaten, wenn man sie für die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance) heranzieht. Dazu sind meist weitere sensorische Messwerte notwendig. So aber lassen sich Risiken durch bislang unvorhersehbare, ungeplante Anlagenstillstände stark vermindern, fast eliminieren.

Mit einer vorausschauenden Instandhaltung können Maschinen- und Anlagenhersteller ihr Geschäftsmodell ausbauen – bis hin zur Bereitstellung der Maschinenverfügbarkeit.

Dr. Sven Jodlauk, Produktmanager, Delphin