SEW-Eurodrive Applikationsmodule ermöglichen Einfach-Positionierung mit Standardmotor
Funktionalität geht auch ganz einfach: Applikationsmodule mit Sicherheitsfunktionen und Digitalmodule ermöglichen einfache Positionieraufgaben mit einem Frequenzumrichter.
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Die verstärkte Forderung nach höherer Energieeffizienz lässt elektronisch geregelte, drehzahlveränderbare Drehstromantriebe aktuell verstärkt in den Fokus des Interesses treten. So auch die Standard-Umrichter der Baureihe Movitrac von SEW-Eurodrive für drehzahlveränderbare Getriebemotoren. Ihr umfangreicher Leistungsbereich von 0,25 bis 75 kW bei Netzspannungen von ein x 230, drei x 230 bzw. drei x 380/500 V ermöglicht den universellen und breiten Einsatz unter Berücksichtigung der internationalen Anforderungen. Dank ihrer kompakten Bauweise sind die Frequenzumrichter besonders platzsparend. Mit ihrer anwendungsgerechten und einfachen Funktionalität lassen sich alle Gerätefunktionen ohne tiefergehende Gerätekenntnisse einstellen und in Betrieb nehmen. Die Aufteilung der Antriebselektronik für asynchrone Drehstrommotoren in Standard-Umrichter für einfache Anwendungen sowie in Applikations-Umrichter für komplexere Technologieanwendungen erlaubt die Skalierung auf unterschiedlichste Ansprüche.
Technologieausführung mit zusätzlichen Funktionen
Die Technologieausführung des Frequenzumrichters ermöglicht die Verwendung von Applikationsmodulen. Besonders nützlich in der Praxis sind Applikationsmodule zur Feldbus- und Tabellenpositionierung. Sie ermöglichen einfache Positionierungen. Diese komfortablen und umfassenden Steuerungsmöglichkeiten führen zur Entlastung der übergeordneten SPS und ermöglichen Einsparungen bei der Hardware.
Für die Integration in bestehende oder neue Automatisierungskonzepte stehen Gateways für die Feldbussysteme Profibus und DeviceNet zur Verfügung sowie für die Ethernet-Kommunikationslösungen EtherCAT, Ethernet/IP, Modbus TCP und PROFINET IO. Sie ermöglichen die flexible Anbindung an die jeweiligen Bussysteme. Ebenfalls neu ist das Digitalmodul FIO21B. Es stellt sieben zusätzliche binäre Eingänge bereit. Zusammen mit dem im DR-Motorbaukasten optional erhältlichen Einbau-Inkrementalgeber EI7C lassen sich so einfache Positionierungen verwirklichen.
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