LÖTEN

Automatisierung erfordert kurze Reparaturzeiten

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Selbstregelnder Prozess

Bei Erreichen der Curie-Temperatur verliert die Legierung ihre ferromagnetischen Eigenschaften, so dass dem Feld keine weitere Energie entzogen wird. Die Patrone kühlt sich leicht ab und bei Unterschreiten des Curie-Punktes setzt die Induktion wieder ein. Dieser Prozess ist selbstregelnd und hat nur eine Toleranz von etwa 1 Kelvin. Die Reaktionszeit liegt im Millisekundenbereich. Die Höhe der Curie-Temperatur ist von der Legierung der ferromagnetischen Hülse abhängig. Dieser Temperaturwert ist in der Physik des Materials begründet und unterliegt keiner Veränderung durch Alterung oder Abnutzung. Deshalb ist erneutes Kalibrieren nicht erforderlich. Distrelec Schuricht bietet OKi-Lötpatronen für konstante Löttemperaturen von 357° bis 462°C an.

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