Unternehmensführung Chance statt Krise: vier Handlungsfelder für zukunftsfähige Unternehmen
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Jahrzehntelang war „Made in Germany“ ein Garant für Qualität und Ingenieurskunst. Doch dieses Erfolgsmodell gerät in der derzeitigen Polykrise zunehmend ins Wanken. In seinem Gastbeitrag zeigt CEO Philipp Riedel, welche strategischen Stellschrauben Unternehmen jetzt drehen sollten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Hohe Energiekosten, Bürokratie, geopolitische Unsicherheiten, der Fachkräftemangel und ein zögerlicher Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI): Vielfältige Herausforderungen setzen den deutschen Standort unter Druck. International hat sich unser Image als Top-Wirtschaftsstandort spürbar verschlechtert. Das zeigt auch eine globale Befragung, die die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) mit Unterstützung der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) durchgeführt hat. So äußerten 35 Prozent der teilnehmenden 1.250 Unternehmen, dass sich das Image Deutschlands „verschlechtert“ oder sogar „stark verschlechtert“ (13 Prozent) habe.
Wenig erstaunlich, dass auch die Arbeitnehmer verunsichert sind. Laut unserer aktuellen Arbeitszufriedenheits-Studie fürchten fast die Hälfte (45 Prozent) der 1.118 befragten Akademiker aufgrund der Konjunkturschwäche in Deutschland um ihren Job.
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