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Feldbus

CIRS-Konzept für stabile Bussysteme

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Ganzheitlicher Ansatz

Wahrscheinlich ist „ganzheitlich“ ein häufig verwendetes Modewort, aber es trifft genau den Kern einer erfolgreichen Arbeitsweise in der Fehlersuche und Instandhaltung von Bussystemen. Es müssen von der Physik über die Logik und Software bis hin zur Elektrik alle Bereiche mit einbezogen werden. Diesen anderen Ansatz kann man sehr gut an den verwendeten Messgeräten eines Troubleshooters erkennen. Bei IVG Göhringer kommen bei der Fehlersuche eine Reihe ganz unterschiedlicher Werkzeuge zum Einsatz:

  • Quicktester, sehr gut bei Alterungseffekten, Schaltvorgängen, sporadischen Effekten;
  • Kabeltester;
  • Pegelmessgeräte;
  • Oszilloskop mit Stromwandler und H-Feldsonden;
  • Temperatur-, Feuchte-, und Vibrationssensoren;
  • Spektrumanalyser;
  • Mikroskop.

Mit den folgenden drei Maßnahmen können Verantwortliche in der Instandhaltung ihre Fehlerabwehrsysteme nachhaltig verbessern. Das Prinzip ist am Schweizer-Käse-Modell erkennbar:

Bildergalerie

  • Aufbau eines weiteren Schutzmechanismus, indem ein anderer Dienstleister mit ganzheitlichem Ansatz zur Abnahme oder zur Fehlersuche hinzugezogen wird;
  • Wissen beim Personal aufbauen;
  • den Pfad der Lücken erkennen und die eingesetzten Messmittel optimieren.

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