Studie 40 Prozent der Angestellten nehmen Cybersicherheit nicht ernst

Quelle: Gdata 1 min Lesedauer

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Regelmäßig wird vor der steigenden Aktivität von Cyberkriminellen gewarnt, doch viele Arbeitnehmer nehmen die Gefahr noch immer nicht ernst, wie eine Studie nun zeigt.

Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter regelmäßig für die Gefahren durch Cyberkriminalität sensibilisieren. (Bild:  Day Of Victory Stu. - stock.adobe.com)
Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter regelmäßig für die Gefahren durch Cyberkriminalität sensibilisieren.
(Bild: Day Of Victory Stu. - stock.adobe.com)

Eine Studie von G Data Cyberdefense, Statista und Brand Eins hat gezeigt, dass Angestellte in Deutschland das Risiko von Cyberkriminalität am Arbeitsplatz unterschätzen. Laut einer Mitteilung kann diese Haltung Cyberangriffe begünstigen, da Mitarbeiter potenzielle Gefahren nicht ausreichend erkennen. Die Studienautoren fordern Firmen dazu auf, ihre Mitarbeiter entsprechend zu schulen, um auf die Risiken aufmerksam zu machen.

Demnach stufen 40 Prozent der Befragten die Wahrscheinlichkeit, selbst Opfer eines Cyberangriffs zu werden, als nicht hoch ein. Gleichzeitig steige jedoch die Gefahr, zum Ziel von Cyberkriminellen zu werden. Es brauche daher ein ganzheitliches Sicherheitsbewusstsein, um den Schutz vor Cyberangriffen zu gewährleisten und die digitale Widerstandsfähigkeit des gesamten Unternehmens zu verbessern, so G Data. Zusätzlich zur Schulung sollten regelmäßige Sicherheitsübungen und Simulationen durchgeführt werden, um die Reaktionsfähigkeit der Angestellten auf potenzielle Angriffe zu stärken. Zudem sei das Etablieren einer offenen Fehlerkultur, in der Mitarbeiter Sicherheitsbedenken und verdächtiges Verhalten ohne Furcht vor Konsequenzen melden können, von entscheidender Bedeutung.

Für die Studie wurden 300 Statistiken ausgewertet und 5.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt. Alle Ergebnisse wurden im Heft „Cybersicherheit in Zahlen“ zusammengefasst. Es ist auf der Website von G Data erhältlich.

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