Elektromotor

Der Roboter als Zwilling

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Jeder Roboter ein Unikat

Dazu muss der Roboter jedoch erst mal laufen lernen, denn die Bewegungen des Roboters sind noch auf grundlegende Funktionen beschränkt. So kann er seinen Kopf in alle Richtungen bewegen. Mit seinen Augen kann er zwinkern und sie hin und her bewegen. Die Bewegungen der Arme, Handgelenke, Beine und Füsse sind auch möglich – so ist er zum Beispiel in der Lage dem Publikum zu winken oder locker mit dem Fuss zu wippen. Auch an den verbalen Fähigkeiten mangelt es nicht. Per Fernsteuerung kann er seinen Mund bewegen und dazu sprechen. Bis zur Fertigstellung eines Roboters vergehen rund sechs Monate. Dabei ist jeder Roboter ein Unikat mit einer ganz eigenen Bewegungscharakteristik.

Zwinkern und winken mit maxon-Motoren

Leistungsstarke Motoren sind dabei ein wichtiges Kriterium für die Lebensdauer der Roboter. Xi’an Chaoren Robots hat sich für maxon-Motoren als Antriebstechnologie entschieden, da sie über einen sehr guten Wirkungsgrad und eine geringe Grösse verfügen, erklärt Zou Ziting. Insgesamt werden für die dritte Generation der Xi’an Chaoren Robots 16 verschiedene bürstenlose Motoren aus dem Hause maxon motor verwendet. Wobei nicht bei jedem Roboter alle Motoren zum Einsatz kommen. Eine Ausnahme ist das Robotermodell des chinesischen TV-Moderators Li Yong, bei dem ausschliesslich maxon-Motoren verwendet werden. Die Präzisionsmotoren haben Durchmesser von 16 bis 40 mm. Darunter auch der EC-i40 Flachmotor in Kombination mit dem Planetengetriebe GP 32 C. Diese Antriebskombination ist für die Bewegung der Roboterarme verantwortlich.

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