Anschlusstechnik Durchführungsklemme ganz fix verrastet
Beim Geräteaufbau mit Wand- oder Gehäusedurchführung ist meist wenig Raum und Fläche verfügbar. Gefragt sind bei vielen Applikationen aber nicht nur platzsparende, sondern auch flexible Anschlusssysteme. Weidmüller entwickelte hierfür eine Durchführungsklemme mit Push-In-Anschlusstechnik.
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Die neue Omnimate-Durchführungsklemme PGK 4 erweist sich als komfortabel und kosteneffizient bei der Montage und beim Anschließen der Leiter. Die Push-In-Anschlusstechnik erlaubt einen einfachen und werkzeuglos bedienbaren Leiteranschluss auf der Geräteinnen- und Außenseite.
Durch die Scheibenbauweise mit einer Scheibenbreite von nur 5,1 mm lassen sich hochpolige Anschlussblöcke schnell, einfach und platzsparend aufbauen. Weidmüller stellt mit seiner Durchführungsklemme PGK 4 nach eigenen Angaben die derzeit kompakteste und schnellste Lösung für Gehäusedurchführungen zur Verfügung.
Sekundenschnell verrastet – weniger Montagekosten
Die Klemme reduziert - dank einfacher Handhabung - die Montagekosten. Auf einfachste Weise verrasten Anwender die Scheiben und fixieren binnen Sekunden den Klemmenblock im Gehäuseausschnitt. Die von Weidmüller neu entwickelte Verrastung der Klemmblöcke sorgt für einen sicheren und zuverlässigen Halt der Gerätedurchführung – sie eignet sich für Wandstärken von 1,50 mm bis 3,00 mm.
Vibrationssicher angeschlossen
Mittels Push-In-Anschlusstechnik kontaktieren Anwender die Leiter schnell und komfortabel. Sie erfüllt die Forderung nach dauerhaften und vibrationssicheren Kontakten. Bei den Durchführungsklemmen sind feindrähtige Leiter mit Aderendhülse (AEH) (DIN 46228/1) und eindrähtige Leiter direkt steckbar.
Realisieren lassen sich Leiteranschlüsse im Querschnittsbereich bis 4 mm² mit Aderendhülse. Eine vereinfachte Funktionskontrolle - mittels leicht zugänglicher Diagnose-Testpunkte - können Anwender jederzeit vornehmen.
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