EtherNet/IP-Buskoppler Flexibel auch in Linientopologie-Aufbau

Redakteur: Reinhard Kluger

Der Buskoppler BK9105 fungiert in einem EtherNet/IP-Netzwerk als Slave und unterstützt 10-MBit/s- und 100-MBit/s-Ethernet. Er verfügt über einen 2-fach Ethernet-Switch und ermöglicht

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Der Buskoppler BK9105 fungiert in einem EtherNet/IP-Netzwerk als Slave und unterstützt 10-MBit/s- und 100-MBit/s-Ethernet. Er verfügt über einen 2-fach Ethernet-Switch und ermöglicht einen flexiblen Topologieaufbau. Die beiden Ports sind auf RJ-45-Buchsen geführt. Damit lassen sich die I/O-Stationen, anstatt in der klassischen Sterntopologie, als Linientopologie aufbauen. Das vereinfacht den Verdrahtungsaufwand bei vielen Anwendungen erheblich, und die Kabelkosten werden reduziert. Der Koppler kann über verschiedene Mechanismen adressiert werden. Beispielsweise über einen BootP- oder DHCP-Server, mit denen man u. a. auch die Adressanfrage eines Buskopplers abschalten und die IP-Adresse permanent speichern kann. Zusätzlich ist es möglich, den BK9105 manuell oder über die DIP-Schalter zu adressieren. Über 12 verschiedene LEDs bekommt der Anwender weitere Diagnose-Informationen ohne zusätzliches Tool: von der einfachen Spannungsanzeige, dem Zustand der Ethernet-Ports sowie vielfältigen Informationen über den Verbindungsaufbau bis zum Zustand der EtherNet/IP-Kommunikation.

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