Zuschüsse und Kredite Wie Förderprogramme Unternehmen helfen
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Digitalisierung, Nachhaltigkeit, veränderte Bedürfnisse bei den Abnehmern: Gerade die aktuellen Rahmenbedingungen erfordern Widerstands- und Zukunftsfähigkeit. Andererseits machen Krisen und Unsicherheiten Investitionen schwer. Hier können Zuschüsse und Förderkredite einentscheidender Hebel sein. Doch welche gibt es und wie werden sie richtig genutzt?
Wirtschaftlich unsichere Zeiten sind für KMU ein Dilemma: Sie müssen einerseits ihre Existenz sichern, sich gleichzeitig aber auch weiterentwickeln, um künftig erfolgreich zu sein. Werden aber die meisten Mittel benötigt, um das operative Geschäft abzusichern, bleibt nicht viel Liquidität für Wachstum und Weiterentwicklung übrig. Unternehmen stehen hier allerdings nicht alleine da, denn es gibt Förderprogramme vom Bund und den einzelnen Bundesländern. Die Crux dabei: Es sind hierzulande über 2.500 Förderprogramme für Unternehmen. Und alle haben eigene Förderzwecke, Voraussetzungen und Bedingungen. Die folgenden Passagen sollen hier einen ersten Einblick vermitteln.
Geförderte Investitionen
Durch Investitionen wird nicht nur die Zukunft des jeweiligen Unternehmens gesichert, sondern letztlich auch die des Standorts Deutschland. Deshalb greifen Bund und Länder KMU bei Investitionsvorhaben unter die Arme. Das größte diesbezügliche Programm hierzulande ist die „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW Förderung)“. Hiermit werden vor allem Investitionen unterstützt, die in strukturell schwachen Regionen Arbeitsplätze sichern. Andere Ziele können Nachhaltigkeit oder der Ausbau erneuerbarer Energien sein.
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