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Condition-Monitoring Für die Zustandsüberwachung ganzer Werke

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Schaeffler Optime ist insbesondere für indirekt prozesskritische Aggregate von Maschinen- und Anlagenparks eine einfach zu nutzende Condition-Monitoring-Lösung. Das erweiterbare System besteht aus kabellosen, batteriebetriebenen Schwingungssensoren, Gateway und App.

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Für eine flächendeckende und automatisierte Zustandsüberwachung: Die kabellosen, batteriebetriebenen Schwingungssensoren kommunizieren Vibrations- und Temperatur-Rohdaten sowie KPIs aller Aggregate einer Produktionsanlage über ein eigenständiges Mesh-Netzwerk an den Schaeffler-IoT-Hub.
Für eine flächendeckende und automatisierte Zustandsüberwachung: Die kabellosen, batteriebetriebenen Schwingungssensoren kommunizieren Vibrations- und Temperatur-Rohdaten sowie KPIs aller Aggregate einer Produktionsanlage über ein eigenständiges Mesh-Netzwerk an den Schaeffler-IoT-Hub.
(Bild: Schaeffler)

Im Produktionsumfeld werden oft nur direkt prozesskritische Maschinen permanent überwacht. Schaeffler Optime wurde für eine flächendeckende und automatisierte Zustandsüberwachung entwickelt. Es bietet insbesondere für indirekt prozesskritische Aggregate ganzer Maschinen- und Anlagenparks eine Condition-Monitoring-Lösung.

Alle Assets in einer App überwachen

Optime ist ein unkompliziert erweiterbares System und besteht grundlegend aus kabellosen, batteriebetriebenen Schwingungssensoren, einem Gateway und einer App zur Visualisierung der Analyseergebnisse. Schaeffler Algorithmen analysieren die von den Sensoren erfassten Daten automatisiert und die Ergebnisse werden in der zugehörigen App für die Nutzergruppen in unterschiedlichen Ansichten dargestellt.

Automatisierte Datenanalyse

Das System ist problemlos erweiterbar, denn Installation und Integration eines Messpunktes dauern laut Schäffler nur wenige Minuten. Die Schwingungssensoren werden an den Aggregaten verschraubt oder verklebt und per Nahfeldkommunikation (NFC) über die App aktiviert. Alle Sensoren verbinden sich selbstständig untereinander und mit dem Gateway zu einem eigenständigen Mesh-Netzwerk. Im Mesh-Netzwerk übermitteln die Sensoren Vibrations- und Temperatur-Rohdaten sowie KPIs der Aggregate über das Gateway an den IoT-Hub. Dort erfolgt die Datenanalyse und die Ergebnisse werden an die App zur Ausgabe auf unterschiedlichsten Endgeräten der Instandhalter und Anlagenbetreiber gesendet. Alternativ können die Ergebnisse zur Integration in die IT-Umgebung des Kunden über eine REST-API-Schnittstelle zur Verfügung gestellt werden.

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