Magnetsensoren Getriebe-Drehzahlsensor-ICs mit ASIL-B-Zertifizierung

Redakteur: Gudrun Zehrer

Allegro Microsystems Europe stellt Getriebe-Drehzahlsensor-ICs mit ASIL-B-Zertifizierung vor. Die Magnetsensoren A19520, A19530 und A19570 basieren auf fast 20 Jahren anwendungsspezifischer Erfahrung und technologischem Fortschritt – einschließlich GMR- und Hall-Effekt-Technologie – und eignen sich somit für die hohen Anforderungen heutiger Getriebeanwendungen, so der Hersteller.

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Allegro Microsystems Europe stellt Getriebedrehzahlsensor-ICs vor. Allegro gilt als führend bei Magnetsensor-ICs und liefert jährlich fast 900 Mio. Stück aus.
Allegro Microsystems Europe stellt Getriebedrehzahlsensor-ICs vor. Allegro gilt als führend bei Magnetsensor-ICs und liefert jährlich fast 900 Mio. Stück aus.
(Bild: Allegro Microsystems)

„Bisher gab es keine Getriebe-Drehzahlsensoren, die nach einem ISO-26262-zertifizierten Designprozess entwickelt wurden“, so Peter Wells, Senior Product Line Director, Speed Sensors, bei Allegro Microsystems.

Magnetsensoren liefern Drehzahl- und Richtungsinformationen

Die Magnetsensoren liefern Drehzahl- und Richtungsinformationen und enthalten EMV-Schutzkondensatoren. Sie basieren auf Allegros Solid-Speed Digital Architecture, einer Mixed-Signal-Architektur, die den größtmöglichen Dynamikbereich des Luftspalts ermöglicht, Vibrationen und Drehbewegung unterscheidet sowie für Streufeldimmunität und anpassungsfähige Performance sorgt.

Magnetsensor-ICs mit verschiedenen Eigenschaften

Jeder Sensor bietet eine einzigartige Funktion innerhalb der Serie. Der A19520 ist durch seine hohe Leistungsfähigkeit und wählbaren Ausgangsprotokolle kompatibel zu bestehenden Getrieben. Er basiert auf der Hall-Effekt-Technologie und einer Zweidraht-Schnittstelle. Der A19530 bietet erweiterte Signalverarbeitung, erkennt offene/kurzgeschlossene Anschlüsse und bietet wählbare Ausgabeprotokolle für Drehzahl oder Drehzahl und Drehrichtung. Er basiert auf der Hall-Effekt-Technologie und einer Dreidraht-Schnittstelle. Mit GMR (Giant Magnetoresistance; Riesenmagnetowiderstand) und einer Zweidraht-Schnittstelle bietet der A19570 die gleiche hohe algorithmische Leistung wie die Hall-Effekt-Varianten – jedoch bei deutlich größeren Luftspalten und mit flexibler Sensoreinbaulage.

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