Shared Production Grundstein für die Produktion der Zukunft

Quelle: Smart Factory KL 1 min Lesedauer

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Für die Smart Factory Kaiserslautern soll nun eine Ära der Anwendungen anbrechen. Die Zeit von Präsentationsfolien sei vorbei.

In der Shared Production Kaiserslautern übernehmen Produktionsinseln die Rollen von Firmen.(Bild:  Smart Factory Kaiserslautern)
In der Shared Production Kaiserslautern übernehmen Produktionsinseln die Rollen von Firmen.
(Bild: Smart Factory Kaiserslautern)

Das Förderprojekt Smartma-X endet am 31. Mai. Laut einer Mitteilung der Initiative Smart Factory Kaiserslautern (SFKL) legte das Projekt während seiner Laufzeit den Grundstein für den Aufbau der sogenannten Shared Production. Darin wurden Schlüsseltechnologien für die Produktion der Zukunft entwickelt.

„Mit unserer verteilten Produktion, welche die Industrie 4.0 Schlüsseltechnologien Gaia-X, Verwaltungsschale und Skill-basierte Produktion kombiniert, zeigen wir, wie Produktionsressourcen in Zukunft autonom geteilt werden können“, so Projektleiter Simon Jungbluth. „Mit den Ergebnissen werden wir natürlich weiterarbeiten und den Weg konsequent weitergehen. Das war erst der Anfang.“

Ergebnisse von anderen Projekten aufgegriffen

Smartma-X lief am 1. Januar 2021 an mit dem Ziel, die Wertschöpfung in der Produktion resilienter und nachhaltiger zu machen und zu optimieren. Dazu wurde eine verteilte Produktion mit mehreren Produktionsinseln in Kaiserslautern aufgebaut, die unter Verwendung neuer Technologien ausprobierte, wie eine datenraumorganisierte Produktion auf der Basis von Gaia-X funktionieren kann.

So übernehmen in der Shared Production Kaiserslautern Produktionsinseln die Rollen von Firmen, etwa Zulieferer oder Auftragshersteller. Die automatisierte Integration von Produktionseinheiten im Datenraum basiert auf dem Capability-Skill-Service (CSS)-Informationsmodell der Plattform Industrie 4.0. Fertigungsfunktionen können im Datenraum als Production-as-a-Service abgerufen werden. Die Auftragsabwicklung beginnt bei der Feature Extraktion aus Siemens NX.

Die Ergebnisse von Smartma-X wurden bereits von anderen Projekten aufgegriffen, darunter Manufacturing-X sowie Factory-X, an denen die SKFL ebenfalls beteiligt ist.

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