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Das bringt Hiperface DSL
Nur noch ein Kabel, nur noch ein Motor-Feedback-Anschlussstecker – das fällt optisch zuerst auf. Daraus folgt weniger Platzbedarf und weniger Verkabelungsaufwand. Weitere Vorteile sind der Verzicht auf Analogkomponenten, die zusätzliche Anschlussoption z.B. für einen Temperatursensor sowie die wesentliche einfachere Implementierung des Motor-Feedback-Systems durch die Verwendung von FPGAs (Field Programmable Gate Arrays) oder ASICs (Application Specific Integrated Circuits). Motoren-, Regler- und Systemhersteller profitieren darüber hinaus von der Optimierung des Reglerkreises durch eine automatische Synchronisation zum Reglertakt sowie von mehr Freiheiten beim Motordesign – was gerade bei kleinen Servomotoren ein wichtiger Aspekt ist.
Erste Motor-Feedback-Systeme mit DSL im Markt erfolgreich
Produkttechnisch bietet Sick mit dem Singleturn-Motor-Feedback-System EKS36 und der Multiturn-Version EKM36 die weltweit ersten Sensoren dieser Art mit Hiperface DSL-Schnittstelle an. Von der Bauform her sind sie im bekannten Gehäusedurchmesser von 36 mm ausgeführt, wodurch am Servoantrieb keine mechanischen Modifikationen vorgenommen werden müssen. Wichtig aus sicherheitstechnischer Sicht ist, dass beide Motorfeedback-Systeme bis SIL2 nach IEC 61508 zertifiziert sind. Insgesamt bieten sowohl die Sensortechnik und Elektronik der Motor-Feedback-Systeme EKS36 und EKM36 als auch ihre neue, digitale Schnittstelle ein hohes Maß an Genauigkeit, Verfügbarkeit, Zukunfts- und Investitionssicherheit.
Sick: „Der Erfolg der ersten Motor-Feedback-Systeme EKS36 und EKM36 mit dem neuen Schnittstellen-Standard Hiperface DSL zeigt, dass der digitale Weg der richtige ist.“
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