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Prozesssensoren

IO-Link-Master verbinden intelligente Sensorik im Hygienebereich

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Extra für die Lebensmittelindustrie hat ifm electronic neue IP-69K-Feldmodule mit vier oder acht IO-Link-Ports und voller V1.1-Funktionalität entwickelt. Die dezentralen IO-Link-Master dienen als Gateway zwischen intelligenten IO-Link-Sensoren und dem Feldbus.

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Robuste IO-Link-Master für die Lebensmittelindustrie.
Robuste IO-Link-Master für die Lebensmittelindustrie.
( Bild: ifm electronic )

Master und Device sind mit der Software LR Device bequem konfigurierbar. Auf Wunsch schickt der integrierte „LR Agent Embedded“ die Prozesswerte direkt, ohne Umwege über die SPS, an ERP-Systeme. Einfach ist zudem der Sensoranschluss über Standard-M12-Verbindungsleitungen.

Robuste Feldbusmodule für anspruchsvolle Applikationen

Die intuitive Software LR Device findet alle IO-Link-Master im Netzwerk und erstellt eine Übersicht über die gesamte Anlage. Dazu werden alle angeschlossenen Sensoren mit den jeweiligen Parametern dargestellt. Somit ist eine Parametrierung aller Sensoren im System von zentraler Stelle aus möglich.

Spezieller Gehäusewerkstoff erreicht Dichtigkeit nach IP 69K

Besonders für den Einsatz direkt in Nassbereichen der Lebensmittelindustrie wurde ein spezieller Gehäusewerkstoff entwickelt, der die hohe Dichtigkeit nach IP 69K bietet. Die halogen- und silikonfreien Werkstoffe und Produktionsverfahren sind identisch mit denen der ifm-Verbindungsleitungen der Produktreihe ecolink EVF. Diese Technologie soll zuverlässige und dauerhaft dichte M12-Verbindungen garantieren. Neben hochwertigen, speziell auf diese Anwendungen abgestimmten Materialien sorgt darüber hinaus eine intensive Überwachung während und nach der Fertigung für Qualitätsstandards.

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