Künstliche Intelligenz
Mit KI im Netzwerkmanagement die Wettbewerbsfähigkeit steigern

Von Thomas Kruse, Produktmanager bei Reichelt Elektronik 4 min Lesedauer

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Automatisierte Sicherheit und Compliance, dynamische Ressourcenallokation, intelligentes Kapazitätsmanagement und die Optimierung der Netzwerkperformance sind nur einige der Vorteile, die der Einsatz der künstlichen Intelligenz im Netzwerkmanagement mit sich bringt. Allerdings erfordert dies eine sorgfältige Planung und Investitionen in Technologie und Fachkräfte.

Wenn künstlichen Intelligenz richtig eingesetzt wird, können Unternehmen ihre Effizienz deutlich steigern.(Bild:  Toowongsa - stock.adobe.com)
Wenn künstlichen Intelligenz richtig eingesetzt wird, können Unternehmen ihre Effizienz deutlich steigern.
(Bild: Toowongsa - stock.adobe.com)

Die Fähigkeit zur automatisierten, intelligenten Anpassung an sich dynamisch ändernde Bedingungen und Anforderungen macht KI zu einem wichtigen Werkzeug für das Management moderner, komplexer Netzwerkinfrastrukturen. Dank der Skalierbarkeit und Flexibilität KI-nativer Netzwerke sind Unternehmen in der Lage, ohne manuelle Konfigurationen Lastspitzen abzufedern oder neue Gerätetypen zu integrieren und somit schnell auf neue Geschäftsanforderungen zu reagieren.

Möglichkeiten KI-getriebener Netzwerkoptimierungen

Weitere Effizienzsteigerungen ergeben sich aus der Möglichkeit einer umfassenden Automatisierung von Prozessen: So sind KI-Systeme in der Lage, Netzwerkressourcen flexibel und bedarfsgerecht zu allokieren, wodurch eine optimale Auslastung der vorhandenen Kapazitäten erreicht wird. Das intelligente Kapazitätsmanagement passt sich kontinuierlich an die aktuellen Anforderungen an und gewährleistet so eine effiziente Nutzung der Netzwerkinfrastruktur.