Escha Kurzarbeit wird wegen positiver Entwicklungen beendet
Der Steckverbinder- und Gehäusespezialist Escha aus Halver wird ab April in der Verwaltung die Kurzarbeit von 40 auf 20 Prozent reduzieren.
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Während die Produktion schon seit Oktober 2009 nicht mehr von Kurzarbeit betroffen ist, stellte Geschäftsführer Dietrich Turck zum 01. Juli 2010 auch einen Ausstieg der Verwaltung aus der Kurzarbeit in Aussicht.
Wie viele Unternehmen, wurden auch die Escha Bauelemente von der allgemeinen Wirtschaftskrise getroffen. Viele Mitarbeiter waren daher seit Anfang 2009 in Kurzarbeit. Dennoch konnte durch gemeinsame Anstrengungen der Belegschaft und der Geschäftsführung die Marktstellung des Unternehmens während der Krisenzeit gefestigt werden.
„Eine Krise mit den bekannten Auswirkungen erfordert besondere Maßnahmen. Wir sind stolz, dass wir diese Zeit zusammen mit unseren Mitarbeitern gut überstanden haben“, sagte Geschäftsführer Dietrich Turck. Das Ergebnis dieser Gemeinschaftsleistung sei eine positive Geschäftsentwicklung während der letzten Monate. „Hierdurch ist es möglich, die Kurzarbeit innerhalb unserer Verwaltung ab April von zwei Tagen auf einen Tag in der Woche zu reduzieren. Bei gleicher Tendenz planen wird für diesen Bereich den Ausstieg aus der Kurzarbeit zum Juli diesen Jahres“, sagte Turck.
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