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Fernwartungsrouter

Mit Fernwartungssystem zum perfekten Teig

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Mit Fernzugriff Probleme schnell beheben

„In den ersten Jahren hat die kostenfreie Version von Talk2M für uns völlig ausgereicht“, erzählt Martinez. Jetzt hat das Unternehmen auf die leistungsfähigere Pro-Version umgestellt. „Wir haben inzwischen so viele Anlagen und Mitarbeiter, dass wir mehrere, manchmal auch gleichzeitige Zugänge benötigen“, erklärt er das Upgrade. Fünf Mitarbeiter kümmern sich heute von Rödermark aus um den Service und können viele Probleme durch den Fernzugriff auf die Anlage schnell erkennen und beheben. Zum Team gehören aber auch drei Außendienstmitarbeiter, die permanent vor Ort bei den Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch sie profitieren, wenn Anlagen mit eWon-Routern ausgerüstet wurden: „Man sieht, was man vor Ort vorfinden wird und kann gleich die richtigen Ersatzteile und Werkzeuge einplanen.“ Bestehen Endkunden auf eigene Systeme, dann läuft es nicht immer reibungslos: „Manche haben bereits eigene proprietäre Lösungen im Haus, die auch wir dann für den Fernzugriff auf unsere Anlagen verwenden sollen“, erklärt Martinez. „Das ist natürlich aus Sicht des Kunden einfacher und wir folgen diesem Wunsch. Allerdings blockieren sich diese Systeme manchmal gegenseitig. Das fällt im Netzwerk des Kunden nicht auf. Wenn unser Service aber Anlagen unterschiedlicher Kunden über denselben Server betreut, dann kann es sein, dass es hier zu Konflikten kommt und der Datenaustausch mit einzelnen Anlagen verhindert wird“. Gelöst hat der Projektleiter das über eine virtuelle Serverlandschaft. 48 virtuelle Maschinen dienen dazu, die Anlagen über unterschiedliche VPN-Clients zu erreichen. „Würden alle Kunden eWon-Router nutzen, dann wäre das Handling einfacher“, meint Martinez.

* *Helmut Halmburger, Produktmanagement Industrielle Kommunikation, Wachendorff Prozesstechnik

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