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PXI im IoT

Offene Plattform für die Messtechnik: Der Clou ist das Ökosystem

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VST für komplexe RF-Design- und -Prüfanwendungen

Der Vektorsignal-Transceiver (VST) der zweiten Generation NI PXIe-5840 ist integraler Bestandteil der offenen NI-Plattform, die Anwendern das Erstellen intelligenterer Prüfsysteme ermöglicht – bestehend aus modularer Hardware und flexibler Software, umgeben von dem stetig wachsenden Ökosystem. Er ist der weltweit erste VST mit einer Bandbreite von 1 GHz und wurde für anspruchsvolle Design- und Prüfanwendungen im RF-Bereich konzipiert. Somit eignet er sich für unterschiedlichste Anwendungen wie das Testen von 802.11ac/ax- sowie Mobilfunk- und IoT-Geräten, Entwicklung und Test von 5G-Technologien, RFIC-Tests sowie die Prototypenerstellung von Radarsystemen.

Das Gerät bietet einen 6,5-GHz-RF-Vektorsignalgenerator, einen 6,5-GHz-Vektorsignalanalysator, einen leistungsstarken, anwenderprogrammierbaren FPGA sowie serielle und parallele Hochgeschwindigkeits-Digitalschnittstellen in einem PXI-Express-Modul, das nur zwei Steckplätze im Chassis belegt.

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Gründlicher und umfassender Test – wie nie zuvor

Lob kommt bereits aus der Automobilindustrie: „Dank der branchenführenden Bandbreite und der latenzarmen, softwaredesignten Architektur des VST konnten wir unsere Radarsensoren so gründlich und umfassend wie nie zuvor testen. Außerdem waren wir in der Lage, Probleme bereits frühzeitig in der Designphase zu erkennen, was bisher nicht möglich war“, berichtet Niels Koch, Component Owner Radar Systems, Audi. „Durch die anwenderseitige Programmierung des FPGAs mit Labview konnten wir mit dem VST vielfältige Prüfszenarien zügig emulieren, um so die Sicherheit und Zuverlässigkeit beim autonomen Fahren zu verbessern.“

SPS IPC Drives: Halle 7, Stand 381

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