Feldkommunikation Powerlink-Slave von B&R
Neben Dienstleistern wie IXXAT, Hilscher oder port bietet jetzt auch B&R einen eigenen Powerlink-Slave auf Basis von Altera- und Xilinx FPGAs an. Dank stetig sinkender Hardwarepreise
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Neben Dienstleistern wie IXXAT, Hilscher oder port bietet jetzt auch B&R einen eigenen Powerlink-Slave auf Basis von Altera- und Xilinx FPGAs an. Dank stetig sinkender Hardwarepreise und der Freiheit von Lizenzen liegen bei Powerlink die Kosten für Slave-Schnittstellen um bis zu 45 Prozent niedriger als bei ASIC-basierten Industrial-Ethernet-Systemen mit vergleichbarer Leistung.
Neben den Referenzdesigns rundet B&R sein Angebot durch Unterstützung bei der Inbetriebnahme, Business-Level Support und ein Powerlink-Testsystem ab. Wegen der hohen Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig niedrigen Herstellungskosten eignet sich die Powerlink-Slave-Lösung von B&R gleichermaßen für kostensensible Produkte, wie kompakte Sensoren mit sehr wenig Elektronik, als auch für leistungsstarke Servoantriebe oder modulare I/O-Systeme. Das nun zur Verfügung stehende Referenzdesign erfordert von Herstellern keine Vorkenntnisse zur Powerlink-Technologie.
Zum Lieferumfang des Pakets gehört auch eine einfache API, die sowohl über eine serielle Anbindung (SPI) als auch über ein 8/16 Bit-Mikroprozessor-Interface verwendet werden kann und damit die Kopplung beliebiger Host-Prozessoren wie ARM, x86 oder DSPs an ein Powerlink-Netzwerk ermöglicht. Einfache Sensoren benötigen keinen externen Mikrocontroller und lassen sich direkt an das Powerlink-Slave-FPGA anschließen, sodass die Gesamtkosten weiter reduziert werden können.
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