Sicherheitskommunikation Profisafe im virtuellen Raum durch TÜV bestätigt

Quelle: Profibus Nutzerorganisation 1 min Lesedauer

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Diese Anerkennung bekräftigt laut der Profibus Nutzerorganisation (PNO) die Robustheit und Verlässlichkeit des Profisafe-Ansatzes.

Der TÜV Süd bestätigt die fortgesetzte Wirksamkeit von Profisafe im virtuellen Kontext. (Bild:  PNO)
Der TÜV Süd bestätigt die fortgesetzte Wirksamkeit von Profisafe im virtuellen Kontext.
(Bild: PNO)

Das Profisafe-Protokoll für Sicherheitskommunikation, welches in zahlreichen Automatisierungssystemen eine essenzielle Rolle spielt, hat vom TÜV Süd einen Letter of Conformance erhalten. Laut einer Mitteilung bestätigt dies die Effektivität im virtuellen Raum. Mit dieser Bestätigung sei es nun möglich, Anlagen und Maschinen unter Verwendung von Profinet- und Profisafe-Geräten in Verbindung mit virtuellen SPSen zu konstruieren und zu betreiben.

Laut der Profibus Nutzerorganisation (PNO) erfährt die Virtualisierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) durch die fortschreitende Digitalisierung in der Automatisierungstechnik eine signifikante Innovation. Die Experten der PNO engagieren sich deshalb, um durch standardisierte und zertifizierte industrielle Kommunikationslösungen adäquate Unterstützung zu bieten. Ziel sei es, eine lückenlose Profinet-Kommunikation zwischen virtualisierten SPSen und physischen Geräten zu ermöglichen, die auf einer virtuellen Netzwerkinfrastruktur - einschließlich virtueller Switches und LANs - basiert. Dabei sei der Aspekt der funktionalen Sicherheit als fundamentales Element stets eingeschlossen.

Die PI-Community setzt ihre Arbeit laut eigenen Angaben fort, um weitere relevante Bereiche, wie die Profinet-Zertifizierung von virtuellen SPSen (vPLCs), zu definieren.

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