Künstliche Intelligenz Schneider Electric kooperiert mit Chiphersteller Hailo

Quelle: Schneider Electric 1 min Lesedauer

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Um seine eigenen Produkte zu verbessern, holt sich Schneider Electric das israelische Unternehmen Hailo ins Boot. Die KI-Chips des Unternehmens bringen extreme Rechenleistung direkt in Fertigungsprozesse ein.

Die patentierte Siliziumarchitektur von Hailo erlaubt eine effiziente, leistungsstarke KI-Verarbeitung bei niedrigem Stromverbrauch, geringer Größe und niedrigen Kosten. (Bild:  Andreas Schebesta/ Hailo)
Die patentierte Siliziumarchitektur von Hailo erlaubt eine effiziente, leistungsstarke KI-Verarbeitung bei niedrigem Stromverbrauch, geringer Größe und niedrigen Kosten.
(Bild: Andreas Schebesta/ Hailo)

Schneider Electric hat eine Kooperation mit dem israelischen Chiphersteller Hailo angekündigt. Laut einer Mitteilung will der Konzern die Prozessoren der Hailo-8-Serie in seine industriellen Automatisierungsanwendungen implementieren.

Laut dem Hersteller liegt die Rechenleistung der Chips bei 26 Teraoperationen pro Sekunde (TOPS). Damit seien sie für den Einsatz von fortschrittlichen Machine-Learning-Anwendungen sowie für hochpräzise Echtzeit-Datenanalysen im Edge-Bereich geeignet. Mit den KI-Prozessoren will Schneider Electric Produktionsumgebungen flexibler und leistungsfähiger gestalten können.

So lasse sich etwa die Objekterkennung für Pick-and-Place-Aufgaben mit bis zu sechsfacher Geschwindigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen (CPUs) durchführen. Innerhalb von Anwendungen für das Qualitätsmanagement erreicht das Hailo-8-System 20-mal schnellere Durchsatzzeiten als klassische Prozessoren, heißt es weiter. Dank einer verbesserten Ertragsoptimierung lassen sich so beispielsweise Ausschussquoten um etwa 15 Prozent reduzieren.

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