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Elektronische Wirkstromzähler bieten Vorteile
Um den Verbrauch der einzelnen Abgänge separat zu erfassen, setzt Deiring in den Verteilerschränken elektronische Wirkstromzähler vom Typ 7E von Finder ein.
Im Vergleich zu den elektromechanisch arbeitenden Ferraris-Zählern bieten elektronische Wirkstromzähler viele Vorteile. „Da elektronische Wirkstromzähler deutlich kleiner sind als die alten Ferraris-Zähler, können wir auch die Verteilerschränke wesentlich kompakter bauen“, nennt Deiring einen der wichtigsten Vorteile.
Da die Zähler für Ströme bis zu 32 A ausgelegt sind, ist ausreichend Sicherheitsreserve vorhanden, um damit den Verbrauch der 16A-Abgänge zu messen. Selbst ein kurzfristiger Überstrom bis 20 A stellt kein Problem dar. An den Zählern zeigt ein LCD-Display die insgesamt verbrauchte Energie an. Über einen Taster an der Gerätevorderseite lässt sich diese Anzeige auch auf aktuelle Werte für Strom, Spannung oder Leistung umstellen. Da die Zähler bei Temperaturen bis zu -25 °C einsetzbar sind, kommen die Verteilerschränke auch im Winter ohne eine zusätzliche Heizung aus.
Abrechnung des Stromverbrauchs in ganz Europa
Ein weiterer Vorteil der Finder-Zähler liegt darin, dass sie die aktuelle MID-Richtlinie (2004/22/EG) erfüllen. Außerdem haben sie die CE-Konformitätserklärung und die Bauartzulassung für die EG und sind damit für Energieverrechnung zugelassen. Somit lassen sich die Verteilerschränke von Deiring auch europaweit einsetzen und für die Abrechnung des Energieverbrauchs auf Campingplätzen verwenden. „Für uns“, so Deiring weiter, „bedeutet das, dass wir uns keine Gedanken machen müssen, wie die genauen Vorschriften im jeweiligen Land in Bezug auf die Abrechnung sind.“
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