Reihenklemmen

So sorgt innovative Klemmtechnik für sichere Fluchtwege

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Wartungsfrei, einfach und übersichtlich verdrahten

Zum Beispiel in dem neuen Stromversorgungssystem My Control Plus. Mit dem Low-Power-System wurde das Prinzip der Dezentralisierung in Brandabschnitten, ähnlich einem Einzelbatteriesystem, konsequent verfolgt. Zu den wichtigsten Anforderungen zählen hierbei die qualitativ hochwertige, wartungsfreie und einfache Verdrahtung bei einer hohen Packungsdichte. „Dafür sind die schraubenlosen Klemmen prädestiniert und haben sich seit Jahren in der Praxis bewährt“, berichtet der Techniker. Mit der Push-in Cage-Clamp-Anschlusstechnik in den Topjob-S-Reihenklemmen lassen sich die Leiter sekundenschnell, unabhängig voneinander und zuverlässig klemmen. Dabei handelt es sich um einen Universalanschluss für alle Leiterarten, mit und ohne Vorbehandlung. Darüber hinaus können eindrähtige und mehrdrähtige sowie feindrähtige Leiter mit Aderendhülse direkt gesteckt werden.

Dass Topjob S wenig Platz benötigt, kommt den Anlagentechnikern in der Praxis ebenfalls entgegen. „Sowohl für unsere Verdrahter als auch für die Installateure ist es ein sehr einfach handzuhabendes System“, ergänzt Andreas Brandhorst. Der Fertigungsleiter Anlagentechnik weiß, dass die einfache Handhabung ein wichtiger Punkt ist, welcher Verdrahtungsfehler minimiert. Zur Vermeidung von Fehlerquellen nutzt RP-Technik außerdem das Beschriftungssystem von Wago. Der mehrzeilig bedruckbare Beschriftungsstreifen lässt sich dank Konturengleichheit bei allen Topjob-S-Reihenklemmen mit gemischten Querschnitten durchgängig anbringen. Laut Brandhorst werden damit Zeit und Kosten gespart. Zudem wird der Schaltschrank übersichtlicher. Gerade für Anlagen die ins Ausland gehen sei das wichtig. So liefern die Thüringer ihre Sicherheitssysteme unter anderem nach Ägypten und Saudi-Arabien.

Weiterer Vorteil: Eine einmal gesetzte Klemmverbindung muss nicht mehr nachgezogen werden, wie das bei Schraubverbindungen Vorschrift ist. „Denn trotz thermischer Veränderungen löst sich eine Federklemme nicht“, weiß Andreas Brandhorst und kommt noch einmal auf die werkzeuglose Verdrahtung vor Ort zu sprechen. „Unsere Kunden wissen das zu schätzen, wie beispielsweise Schrack-Technik. Zudem können wir stets sicher sein, dass die Verbindung immer gleich fest ist, egal wer sie hergestellt hat.“ Auch das versehentliche Berühren spannungführender Teile sei ausgeschlossen.

Zufriedenheit im Vordergrund

„Genau das, was der Kunde von uns haben möchte und was wir ihm bieten wollen – nämlich ein Rundum Sorglos Paket – verlangen wir natürlich auch von unseren Lieferanten. Da hat uns Wago noch nie enttäuscht, wir hatten bis dato noch keinerlei Ausfälle“, verdeutlicht Brandhorst. Er und sein Kollege Frank Jung setzen auch in Zukunft auf das Mindener Unternehmen. Über ihre aktuelle Neuentwicklung wollen sie zwar noch nichts verraten, aber so viel ist sicher: auch hier greifen sie wieder auf die Wago-Produkte, darunter die Reihenklemmen Topjob S zurück.

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